Wenn alle Dämme brechen- Psychose,Schizophrenie Vielleicht höre ich ja schon wieder Stimmen?Die Stimme von Robert Enke und anderen Die jemals Suizid begangen habe ,die Stimme von Manfred Lütz der das Buch(Irre!Wir behandeln die falschen-sind die normalen unser Problem)geschrieben hat,in dem wie ich finde die Schizophrenie ganz einfach erklärt ist,aber um den Blog richtig zu verstehen....muss man im Blog Archiv rechts auf März 2010 gehen dort ist der Anfang....und dann von Unten nach Oben lesen
Zum einen möchte ich mit diesem Blog Stigma und Vorurteile gegenüber meiner Krankheit abbauen zum anderen schreibe ich um anderen zu helfen,die vielleicht noch am Anfang solch einer Krankheit stehen,informationen darüber zu bekommen.Aber auch um mit Brainstorming,neue Erkentnisse für mich zu gewinnen,oder vieleicht durch Feedback von anderen Betroffenen neues zu erfahren,freue mich über jeden konstruktiven Kommentar.
Mittwoch, 12. Juli 2017
Mittwoch, 5. Juli 2017
Donnerstag, 29. Juni 2017
Dienstag, 29. November 2016
Die Linke
Ich bin nach reiflicher Überlegung der Partei "Die Linke" beigetreten und werde versuchen mich dort zu engagieren unter anderem auch immer für psychisch Kranke.
Weil ich diese Partei als einzige im Moment betrachte die noch ehrliche Politik betreibt und weil mich alles was in der Weltpolitik zur Zeit passiert besorgt es ist Zeit aktiv dagegen vorzugehen.
Captain Hook :-) oh entschuldigung Donald Trump hat mich dazu herausgefordert oder war es die Afd
Weil ich diese Partei als einzige im Moment betrachte die noch ehrliche Politik betreibt und weil mich alles was in der Weltpolitik zur Zeit passiert besorgt es ist Zeit aktiv dagegen vorzugehen.
Captain Hook :-) oh entschuldigung Donald Trump hat mich dazu herausgefordert oder war es die Afd
Montag, 28. November 2016
Freitag, 30. September 2016
Alkohol
Seit fünf Tagen trinke ich keinen Alkohol versuche auch mich gesünder zu ernähren und abzunehmen ein neuer Anlauf gegen meine Psychose.
Resiliente Personen haben gelernt, dass sie es sind, die über ihr eigenes Schicksal bestimmen (sogenannte Kontrollüberzeugung). Sie vertrauen nicht auf Glück oder Zufall, sondern nehmen die Dinge selbst in die Hand. Sie ergreifen Möglichkeiten, wenn sie sich bieten. Sie haben ein realistisches Bild von ihren Fähigkeiten.
Mittler Weile sind es 13 Tage :-)
Resiliente Personen haben gelernt, dass sie es sind, die über ihr eigenes Schicksal bestimmen (sogenannte Kontrollüberzeugung). Sie vertrauen nicht auf Glück oder Zufall, sondern nehmen die Dinge selbst in die Hand. Sie ergreifen Möglichkeiten, wenn sie sich bieten. Sie haben ein realistisches Bild von ihren Fähigkeiten.
Mittler Weile sind es 13 Tage :-)
Donnerstag, 14. Juli 2016
Psychotische Phasen
Hatte trotz allem wieder eine Episode mit überbewerteten Ideen konnte damit aber ganz gut den Alltag bewältigen.
Samstag, 30. April 2016
Mittwoch, 16. März 2016
Unbeirrbar
Die Gesellschaft macht sich ihre psychisch Kranken selber und ist nicht bereit aus der Vergangenheit zu lernen.
Traurig aber wahr ich kämpfe scheinbar gegen Windmühlen.
Wann wird man jeh verstehen ob ich das noch erleben darf?
Traurig aber wahr ich kämpfe scheinbar gegen Windmühlen.
Wann wird man jeh verstehen ob ich das noch erleben darf?
Montag, 30. November 2015
Mittwoch, 14. Oktober 2015
Dienstag, 15. September 2015
Wahnhafte Störungen sind heilbar mit Metakognitiven Training
Das beste was ich über psychische Krankheiten bisher gelernt habe Metakognitives Training!!!!
In kombination mit Verzicht auf Drogen oder Reduzierung dieser und psychologischer und Ärztliche Begleitung.
In kombination mit Verzicht auf Drogen oder Reduzierung dieser und psychologischer und Ärztliche Begleitung.
Freitag, 7. August 2015
Metakonitives Training bei Depressionen
Metakognitives Training bei Depressionen ist das nächste nachdem ich das Training für Psychose durch habe und glaube damit wahnhafte Gedanken im Keim ersticken zu können.....
Mittwoch, 15. Juli 2015
Donnerstag, 21. Mai 2015
Zitate
Morgen ist noch nicht gekommen, und gestern ist vorbei. Wir leben heute.
Mutter Teresa (1910-1997), ind. Ordensgründerin alban. Herkunft
Dienstag, 19. Mai 2015
Mobbing häufig Ursache für psychische Krankheiten
Psychische Probleme durch Mobbing
Als langfristige Folgen von Mobbing kann es neben den körperlichen bzw. psychosomatischen Beschwerden auch zu psychischen Beeinträchtigungen und Erkrankungen kommen.
Die häufigsten psychischen Beschwerden von Gemobbten:
- Konzentrationsprobleme, Gedächtnisstörungen, Schlaflosigkeit
- Selbstzweifel, Selbstunsicherheit
- Depressionen, Antriebslosigkeit, Weinkrämpfe
- Gefühle der Verzweiflung, Selbsttötungsgedanken
- paranoide Zustände, Verfolgungswahn
- Übersensibilität (Empfindlichkeit)
- gereizte, aggressive Stimmungen
- Hektik, Rastlosigkeit
- Alpträume
(Quelle: Berndt Zuschlag)
Im Einzelfall reagiert jeder Mensch anders auf die gleiche psychische Belastung (siehe auch Streßtest). Aus verschiedenen Untersuchungen ist mittlerweile bekannt, daß es durch Mobbing bei den Betroffenen häufig zu Angstzuständen kommt. Diese gelten anfangs nur der Konfrontation mit den Mobbern und Mobberinnen und können sich im Laufe der Zeit zu generellen Angstzuständen ausweiten.
Viele der Betroffenen ziehen sich in dieser Situation innerlich mehr und mehr zurück. Diese Selbstisolation und starke Selbstwertzweifel, über die Gemobbte oft berichten, münden dann vielfach in eine Depression.
Manchmal bäumen sie sich mit einer für Außenstehende fanatisch erscheinenden Rechthaberei gegen ihr Schicksal auf. Es kann dann passieren, daß die allmählichen Persönlichkeitsveränderungen der Betroffenen als Anlaß genommen werden, sie als Querulanten und psychisch gestört abzustempeln.
Die Selbstzweifel der Gemobbten werden dadurch noch verstärkt. Selbsttötungsgedanken sind nicht selten die Folge.
Sonntag, 17. Mai 2015
Freitag, 15. Mai 2015
Ursachen von psychischen Krankheiten unbehandelte posttraumatische Belastungsstörung
Folgen der posttraumatischen Belastungsstörung
Wird eine posttraumatische Belastungsstörung nicht durch eine Traumatherapie behandelt, kann sie ernste Folgen für Betroffene und deren Umfeld haben, z.B.:
- Aufrechterhaltung/Verstärkung der Symptomatik, Chronifizierung
- Symptom-Ausweitung auf immer mehr Situationen
- Verlust an Lebensfreude/-qualität
- zunehmende Belastung für Partnerschaft/Familie
- drohende Arbeitsunfähigkeit, Erwerbsminderung mit finanziellen Einbußen
- zunehmende Schwierigkeiten in sozialen Beziehungen
- soziale Isolation, Rückzug und Vereinsamung
Mittwoch, 13. Mai 2015
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