Schach und Paranoia
Verfolgungswahn und Verschwörungstheorien bei Spielergenies
(Auszüge eines Vortrags von Mathias Bröckers bei der Veranstaltungsreihe “ Hinter den Spiegeln - Zur Kultur des Spiels und der Schönheit des tiefen Denkens”, Kunsthalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, 30.11.2006 )
Andy Grove, als Mitbegründer von Intel einer der erfolgreichsten Unternehmer unserer Zeit, benannte eine seiner Buch-Publikationen mit dem Titel “Only the paranoid survive” - Nur die Paranoiden überleben – und von Henry Kissinger, einem der einflußreichsten Politiker und Politikberater unserer Tage, ist eine andere Weisheit überliefert: “Wer in Washington nicht paranoid ist, spinnt.” Zu den Eigenschaften oder dem Handwerkszeug der Erfolgreichen scheint also die Paranoia durchaus zu zählen, doch gilt sie gleichzeitig auch als eine Geisteskrankheit. “Para” heißt im Griechischen “neben” – und “noia” ist der “Verstand”, der Paranoiker ist also dem Wortlaut nach einer, der sich außerhalb seines normalen Verstands bewegt. Landläufig und allgemein wird Paranoia als Verfolgungswahn bezeichnet:
“Der Patient hat das Gefühl, verfolgt zu werden. Ein paranoider Mensch glaubt oft, dass andere beabsichtigen, ihn zu schädigen, zu betrügen oder auch zu töten. Oft kann er dafür auch "Beweise" präsentieren, die für ihn völlig überzeugend scheinen, für Außenstehende dagegen überhaupt nichts besagen. Diese Überzeugungen sind wahnhaft. Der Patient ist durch nichts von ihnen abzubringen, rationale Argumente und Überzeugungsversuche von Außenstehenden haben keinen Erfolg.”
Nach dieser Definition (aus der Wikipedia Enzyklopädie) scheint es noch schwerer zu verstehen, warum erfolgreiche Manager oder Politiker die Paranoia zu ihren Patentrezepten zählen. Offensichtlich ist es daher notwendig, zwischen einer gesunden und einer krankhaften Paranoia zu unterscheiden – ähnlich wie bei einer Droge, scheint es auch bei der Paranoia auf die Dosis anzukommen, zuviel ist ungesund und macht krank.
Aber ohne Paranoia scheint es auch nicht zu gehen, weder in der Wirtschaft, noch in der Politik, noch – wie wir sehen werden – im Schach. Zuvor wollen wir aber noch ein wenig genauer betrachten, was Paranoia überhaupt ist und wo die Grenze zwischen gesunder Skepsis und krankhafter Einbildung verläuft. Mit dem Stichwort Skepsis haben wir schon einen wesentlich Aspekt des paranoischen Geistes benannt: “Nichts ist so, wie es scheint!” .
Wenn Agent Fox Mulder die Augen aufreißt und seiner Partnerin, Agentin Scully, einen verzweifelten Blick zuwirft - worauf diese vielsagend die schöne Stirn in Falten zieht -, dann wissen die Zuschauer von "Akte X": SIE haben wieder zugeschlagen oder stecken zumindest dahinter.
"Ein Paranoiker", definierte der Schriftsteller William S. Burroughs, "kennt immer alle Fakten" - der unermüdlich Fakten aufdeckende Agent Mulder wäre insofern der perfekte Paranoiker - und tatsächlich ohne die skeptische, erdgebundene Frau Doktor Scully an seiner Seite spätestens in Folge drei im Irrenhaus gelandet. So aber wurde er zu einem der beliebtesten Fernsehhelden und die "X-Files" zu einer der weltweit erfolgreichsten TV-Serien. Ein postmoderner Don Quichotte, der nicht nur den alten aussichtslosen Kampf kämpft - in diesem Fall gegen die Windmühlenflügel mysteriöser Verbrechen und Vertuschungen - sondern der auch weiß, dass die mit der Aufdeckung dieser Fälle beauftragten Agentur, und damit er selbst, ebenfalls ein Teil der Vertuschung sind.
"Wem es gelingt, dir falsche Fragen einzureden, der braucht vor der Antwort nicht zu bangen", hieß es in Thomas Pynchons großem Verschwörungs-Roman "Die Enden der Parabel" – für den Geheimagenten wie für den Schachspieler ist diese fatale Erkenntnisfalle täglich Brot. Und es ist vielleicht kein Zufall, dass mit Mulder und Scully zwei Fernsehfiguren zu Superhelden wurden, die untentrinnbar in ein Spiegelgefecht von Wahrheit und Lüge, Manipulation und Realität verwickelt sind. Und mit diesem Dilemma sind wir mitten in einer Schachpartie, in der ja ebenfalls nichts ist wie es scheint: hinter jedem Zug kann eine Falle verborgen sein, hinter jeder Stellung ein geheimer, unsichtbarer Plan, hinter jeder Figur eine Verschwörung.
Das erste Kennzeichen einer Verschwörung ist die fehlende Offensichtlichkeit: auf den ersten Blick sieht alles harmlos aus. Aber diese scheinbare Harmlosigkeit kann täuschen – und im Schach lauert das Übel nicht gleich hinter der nächsten Ecke, sondern hinter der über-über-über-nächsten, oder noch um viele Ecken weiter, weshalb besonderer Scharfsinn erforderlich ist, die in der Zukunft liegenden Untiefen, die drohenden Übel und tödlichen Fallen vorauszusehen – und die Täuschungen zu durchschauen. Dass nur die Paranoiden überleben – und dass, wer nicht paranoid ist , spinnt – diese beiden eingangs genannten Einsichten erfolgreicher Industrie- und Politikberater leuchten im Blick auf das Schachspiel unmittelbar ein. Und so scheint es sicher auch kein Zufall, dass die zwei vielleicht größten Wunderkinder der Schachgeschichte, Paul Morphy und Bobby Fischer, nach ihren genialen Leistungen auf dem Brett im wirklichen Leben einer schweren Paranoia anheimfielen.
Paul Morphy lernte das Spiel als 10-jähriger von seinem Vater, zwei Jahre, 1839, später schlug er bereits den damaligen Schachkönig von New Orleans und galt kaum über 20 als bester Spieler der Welt. Den Ruf eines Genies brachten ihm vor allem seine spektakulären Simultan-Blind-Partien, bei denen er auch stärkste Gegner reihenweise besiegte: „MORPHY ist großartiger als CAESAR, denn er kam und siegte ohne zu sehen“, - so wurde der 21-jährige gefeiert, nachdem er als erster Amerikaner in die bis dahin europäische Domäne des Schachs eingedrungen war und auf seinen Transatlantikreisen nahezu alle europäischen Spitzenspieler geschlagen hatte – außer Staunton, dem führenden englischen Spieler, der ihm drei Monate lang einen Zweikampf verweigerte.
Ernest Jones, dem Schüler und Übersetzer Sigmund Freuds, verdanken wir eine ausführliche Studie über Paul Morphy; er sieht in dem immensen Druck, den Schmeichelein solchen Ausmaßes auf den jungen Mann ausübten, schon den Beginn der Tragödie die folgte: Morphy verlor jedes Interesse am Spiel. Die folgenden 20 Jahre seines Lebens rührte er kein Brett mehr an, mied die Orte früherer Triumphe und entwickelte zunehmende die Symptome einer schweren Paranoia. Jones schreibt:
“Er fühlte sich von Leuten verfolgt, die danach trachteten, sein Leben unerträglich zu machen. Sein Wahn konzentrierte sich auf den Gatten seiner älteren Schwester, der Vermögensverwalter des väterlichen Nachlasses war und von dem er glaubte, er wolle ihn seines Erbteils berauben. Er forderte ihn zum Duell, und strengte darauf einen Prozeß gegen ihn an, wobei er Jahre damit verbrachte, sich auf diesen Fall vorzubereiten; vor Gericht wurde schnell ersichtlich, daß die Anklagen haltlos waren. Er fürchtete außerdem, daß Menschen, besonders sein Schwager, ihn vergiften wollten und weigerte sich eine zeitlang, Essen aus den Händen anderer als seiner Mutter oder seiner (jüngeren, unverheirateten) Schwester anzunehmen. (...) Er hatte die Lebensweise angenommen, täglich, pünktlich zur Mittagsstunde und aufs feinste herausgeputzt, einen Spaziergang zu unternehmen. Zurückgekehrt ruhte er bis zum Abend, an dem er die Oper aufsuchte, dabei keine einzige Aufführung versäumend. Er wollte niemanden außer seiner Mutter sehen und es versetzte ihn in Ärger, falls seine Mutter es unternahm, selbst nahe Freunde ins Haus einzuladen. Zwei Jahre vor seinem Tod wurde er um Mitarbeit an einem geplanten biographischen Werk, das Berühmtheiten Louisianas, auch sein Leben, enthalten sollte, gebeten. Er antwortete mit einem entrüsteten Schreiben des Inhalts, daß sein Vater, Richter ALONZO MORPHY, bei seinem Tode die Summe von 146.162 Dollar und 54 Cent hinterließ während er selbst keinem Beruf nachgegangen sei und nichts mit Biographien zu tun hätte. Beständig sprach er vom Vermögen des Vaters und die bloße Erwähnung des Schachs reichte aus, ihn zu irritieren.”
(Ernest JONES: Das Problem des PAUL MORPHY -Ein Beitrag zur Psychologie des Schachs, International Journal of Psycho-Analysis, Januar 1931 , http://www.chessbase.de/nachrichten.asp?newsid=3852 - _ftn1 )
Auch wenn man die psychoanalytische Theorie von Oedipus und Vatermord nicht teilt, - Morphys Fixierung auf den König, den Vater, und die Feinde, die ihn seines Vermögens berauben wollen, weißt durchaus Parallelen zum Schach auf. Fast scheint es, als hätte sein Genius, das sich von der Schachwelt abwandte nun eben in der realen Welt jene Verschwörung vor Augen, die nichts anderes im Sinn hat, als den König seines (Bewegungs-)Vermögens zu berauben.
Paul Morphy war nicht nur einfach der beste Schachspieler seiner Zeit, der Geniestatus wurde ihm vor allem wegen der Art und Weise zuteil, in der er seine Partien führte. Er entwickelte die vielleicht aggressivste Eröffnung überhaupt, das nach ihm benannte Morphy-Gambit, bei der Weiß bereits im fünften Zug einen Springer und kurz darauf noch einen Läufer opfert. Doch glücklich werden konnte mit diesem schnellen Materialgewinn nur, wer das folgende Abspiel genaustens beherrschte – und zu Morphys Zeiten waren das nur wenige. Alle anderen vergifteten sich an dem fetten Brocken und erlagen dem folgenden Sturm schnell. Nur wer die materiellen Angebote, die der Opferstratege Morphy machte, genauestens gegen die immateriellen und unsichtbaren Stellungsnachteile abwog, nur wer sehr paranoisch vorging, wer das Nicht-Offensichtliche, das Verborgene, die unsichtbare Falle hinter jeder Ecke wahrzunehmen versuchte, konnte gegen einen Spieler wie Morphy bestehen.
Wir haben oben bereits drei Kernsätze des Verschwörungsdenkens zitiert . Der erste - “Nichts ist wie es scheint” – trifft auf das Schachspiel unmittelbar zu : wer nur das Offensichtliche wahrnimmt und die verborgenen Konsequenzen übersieht, ist hoffnungslos verloren.
“Wem es gelingt, dir falsche Fragen einzureden, braucht vor der Antwort nicht zu bangen.” – den Gegner auf falsche Spuren zu locken, ihm Fallen zu stellen und vergiftete Köder anzubieten; Strategien wie diese sind für das Schach als Kunst der Täuschung essentiell.
Und auch der dritte eingangs zitierte Kernsatz: “Der Paranoiker kennt immer alle Fakten” leuchtet im Zusammenhang mit dem Schachspiel unmittelbar ein. Der Grund, warum viele Experten das derzeitige Match zwischen Mensch und Maschine als das vielleicht letzte ansehen, in dem der Mensch noch ein Chance haben könnte, liegt darin, dass Computer in Sachen Faktenkenntnis mittelerweile ein derartiges Arsenal aufzuweisen haben, dass selbst hochgradig kenntnisreiche und vorsichtige Spieler nicht mehr mithalten können.
Tiefe Skepsis und ständiges Mißtrauen gegenüber dem Offensichtlichen, große Vorsicht vor falschen Spuren und verborgenen Fallen, sowie die Kenntniss möglichst aller Fakten – diese Grundzüge des Schachs entsprechend exakt denen der Paranoia, des Verschwörungsdenkens. Deshalb kann es eigentlich nicht wundern, dass besonders geniale Schachspieler auch einen besonderen Hang zur Paranoia haben – auf dem Brett überleben nur die Paranoiden, wer im Schach nicht paranoid ist, spinnt. Erst wenn diese von Spitzenspielern in Perfektion praktizierte Paranoia vom Brett ins wirkliche Leben überschwappt, wenn sie nicht mehr nur der Stellung der Holzfiguren mit permanentem Mißtrauen begegnen, sondern auch ihren Mitmenschen und ihrer Umwelt, wird es problematisch.
Liegen nicht, fragte der Philosoph George Steiner, “vielfältige Impulse zur Paranoia und Wirklichkeitsentfremdung im Schach höchstselbst, in der Gewalt und autistischen Leidenschaft des Spiels?”
Das scheint in der Tat so zu sein – und dass die Buddhisten einst das Spiel gleichsam als Bollwerk erfanden, weil sie jedweden Krieg und Mord, gleich aus welchem Grund ablehnten, und sich so einen Ersatz schufen, auch diese Legende leuchtet unmittelbar ein. Schach ist, auf höchst sublime Art, der permanente Ausnahmezustand, die akute Bedrohung die gewaltsame, extreme Maßnahmen erfordert, Leidenschaft, Mut und einen stets alle Fakten wahrnehmenden und analysierenden Verstand. Und es eröffnet schon nach wenigen Zügen eine schwindelerregende Vielfalt von Möglichkeiten, eine Komplexität, die es mit der der wirklichen Welt allemal aufnehmen kann. Kein Wunder deshalb, dass wissenschaftliche Experimente unlängst herausgefunden haben, das Schachspieler am ehesten mit Extremsportlern verglichen werden können. Bei einem besonders engen Match schüttet der Körper eines äußerlich ruhigen Grüblers so viel Testosteron aus wie ein Extremkletterer oder Fallschirmspringer. Schach sei weniger ein Spiel als vielmehr "Krieg auf 64 Feldern mit Figuren, die kleinen Kampfeinheiten entsprechen", heißt es dazu im “Journal of Personality and Individual Differences”. Ähnlich wie Extremsportler würden Schachspieler davon gereizt, am Rand des Abgrunds zu wandeln, und im Erfolgsfalle ein starkes Gefühl des Triumphs und der Dominanz zu verspüren. Schachspieler, zumal die der Spitzenklasse, sind also alles andere als bläßliche Weicheier, sondern eher extreme Abenteurer. Im Vergleich zu anderen Sportlern, so stellte die Studie fest, punkten "regelmäßige Turnierspieler (..) in den Bereichen unkonventionelles Denken und Paranoia am höchsten - beides gilt auch für Personen, die permanent den Nervenkitzel suchen."
Um in den Abgründen und Verwicklungen des Spiels zu bestehen, um gegen die Uhr – gegen aufziehende Unwetter – einen schmalen Grat zu passieren, auf dem jeder Fehltritt tödlich sein kann, zumal in einer Höhe von über 8000 Metern oder 2500 ELO... auch wenn sie zwei Stunden auf einem bequemen Stuhl sitzen benötigen Leistungs-Schachspieler die Nerverstärke und Fitness eines Extrembergsteigers. Und je weiter die Schlacht voranschreitet, je mehr sich die Lage zuspitzt, um so wichtiger werden Skepsis und Vorsicht - sie sind auf dem Kriegspfad und Paranoia ist ihre erste Pflicht, jede sich darbietende Beute könnte vergiftet sein.
(...)
Da diese Komplexitätsreduktion der entscheidende Effekt des Verschwörungsdenkens ist wundert es noch viel weniger, dass ausgerechnet große Schachspieler ihm anheimfallen, sind sie doch die Komplexitätsreduzierungs-Meister schlechthin – wo Deep Fritz 10 Milliarden Stellungen nachrechnen muß, berechnet Wladimir Kramnik gerade mal 30 oder 40, und spielt – fast –genauso gut. Wenn es gelingen würde, diese Reduktionsleistung des menschlichen Gehirns nur ansatzweise in die Rechenoperationen eines Computers zu implementieren – die Rechner also mit diesen Abstraktions-und Reduktionsleistungen zu Verschwörungsthereotikern zu machen, dann wären Wettkämpfe wie dieser für Menschen für allemal aussichtslos. Doch wie programmiert man paranoides, verschwörungstheoretisches Verhalten und wie steuert man es dann, dass nur die genau richtige Dosis zum Einsatz kommt ? Vielleicht bleibt das der nächsten Generation von Quantencomputern vorbehalten, die mit Unschärfen wie Ahnungen, Intutitionen, Gefühlen besser umgehen können als die jetzigen Rechenmaschinen. Allerdings sollten sie nicht so sensibel sein, dass sie dann von übersinnlichen Kräften beeinflußbar werden. So wie bei der Weltmeisterschaft 1978, bei der die Kontrahenten Kortschnoi und Karpov sich jeweils mit Medien und Parapsychologen bestückten, um vermeintliche hypnotische Beinflussungen im Publikum mit dem entsprechenden Gegenzauber zu bekämpfen. Mittlerweile haben sich die Zeiten geändert, statt der mentalen Tricks von in den 70ern angesagten Yogis und Schamanen werden mittlerweile eher die Segnungen von Mobiltelefonen gefürchtet, wie der Toilettenkrieg bei der unlängst absolvierten Weltmeisterschaft gezeigt hat. Da der berufsbedingte Hang zur Paranoia die Schachcracks auch für solche Spielchen aus der Abteilung psychologische Kriegsführung anfällig macht, werden wir sie auch bei künftigen Titelkämpfen noch häufig erleben. Denn Schachgenies sind zwar Mathadoren der angewandten Mathemathik, sie sind Extremsportler und Krieger, aber sie sind auch oft Mimosen.
„Ein Mimofant“ – auf diese Kurzformel aus Mimose und Elefant brachte der Schriftsteller Arthur Koestler die Persönlichkeit, die er 1972 bei einem in seinen Augen „bizarren Stierkampf“ erlebte: Bobby Fischer. In keinem anderen Spieler offenbart sich die Affinität von Schach und Paranoia in einem solchen Extrem und in solcher Tragik. Bobby Fischer war das jüngste und hochfliegendste Schachgenie aller Zeiten – und er ist einer der durchgeknalltesten Verschwörungsfanatiker unserer Tage. Ich muß vorausschicken, dass ich über Bobby Fischer nicht wirklich unbefangen urteilen kann, er war ein Held meiner Jugend und die Tatsache, dass ein 13-jähriger Erwachsene schlagen und Großmeister werden kann, machte mich so neugierig, dass ich dieses Spiel richtig lernen wollte und Mitte der 60er Jahre in die Jugendgruppe eines Schachclubs eintrat. Bis mit 17 oder 18 andere Dinge, vor allem Mädchen, wichtiger wurden, blieb ich dabei – und auch wenn es nie zu mehr reichte als zum 3. Platz einer Jugend-Kreismeisterschaft im Blitz , dass Bobby Fischer ein absolut genialer Spieler konnte ich verstehen und entsprechend bewundern. Und wie das so ist mit den Idolen der Jugend, man verzeiht ihnen vieles, wenn nicht alles – und selbst wenn sie sich völlig unmöglich machen, ist ihr Bonus an Hochachtung und Bewunderung kaum aufzuzehren. Wenn es stimmt, dass den tragischen Helden, den gefallenen Engeln letztlich mehr Zuneigung zuteil wird als den im Olymp verbliebenen Göttern, dann ist er ein klassischer Fall. Kein lebender Schachspieler wird mehr geliebt als Bobby Fischer – obwohl (oder weil? ) er seit über 30 Jahren ein Dasein als Eremit und Exzentriker führt und offiziell nicht mehr spielt; und obwohl er sich mit seinen Äußerungen zu Politik und Weltgeschichte völlig disqualifiziert hat. Als Bewunderer von Hitler, Leugner des Holocaust und als Paranoiker, der sich von einer jüdisch-bolschewistisch-kommunistischen Weltverschwörung, die auch Washington und die Wallstreet unterwandert hat, persönlich verfolgt fühlt.
Man tritt ihm nicht zu nahe, diese Einschätzung als gaga zu bezeichnen, aber wie jeder Paranoiker hat Fischer natürlich Fakten über Fakten parat, die er in gelegentlichen Radio-Interiews und im Internet präsentiert. Die beiden jüngsten Fälle, in denen er diese Weltverschwörung am Werke sieht, betreffen einen Einbruch in einem Lagerhaus in Kalifornien, wo er Mobiliar und persönliche Gegenstände eingelagert hatte, die angeblich „Millionen“ wert und gestohlen worden seien; der zweite Fall betrifft die Schweizer UBS-Bank, die in diesem Sommer Fischers dortiges Konto und Depot einfach schloß, die deponierten Münzen zum Tagespreis verkaufte und das Geld seiner Bank im isländischen Reikjavik überwies, wo er seit zwei Jahren lebt. Hinter beidem steckten, nach Fischers Aussage, die „Juden“, deren langer Arm über die Wall Street bis in die neutrale Schweiz reichte. Die naheliegende Tatsache, dass die Kontoschließung nicht mit einer „Weltverschwörung“, sondern damit zu tun hat, dass Fischer sich in den USA gerichtlich verantworten muß und dass die internationalen Konten aller flüchtigen, polizeilich gesuchten Personen eingefroren werden – auf diese simple Erklärung konnte Fischer nicht kommen. Denn dass das Steuervergehen und der Embargoverstoß, den er 1992 in Belgrad begangenen haben soll, als er beim Re-Match gegen Boris Spasski 2 Mio. Dollar kassierte, kriminell gewesen sein soll, will ihm einfach nicht in den Kopf. Ich muß gestehen, dass es mir so recht auch nicht einleuchtet – vor allem auf dem Hintergrund, dass sich die USA, als sie in den 90er Jahren das sozialistische Serbien isolieren wollten, sich Hilfskräften bedienten, die mindestens so kriminell waren wie der Steuerflüchtling Bobby Fischer, nämlich der islamistischen Brigaden eines gewissen Osama Bin Laden. Das „Fuck You, USA“, das Fischer nach den Anschlägen des 11. September 2001 neben anderen schadenfrohen Invektiven einem Radiosender in Manila (und der Welt) zu Protokoll gab, bleibt unverantwortlich – doch wenn wir Bobby Fischers Lebensgeschichte genauer anschauen, können wir ihn vielleicht ein bißchen besser verstehen.
Seine Mutter, Regina Wender, stammte aus einer jüdisch-polnischen Familie in der Schweiz und wuchs in St.Louis auf. Sie begann in den 30er Jahren ein Medizinstudium in Moskau, wo sie den aus Berlin stammenden Biochemiker Hans-Gerhardt Fischer kennenlernte und heiratete. Als 1938 ihre Tochter Joan geboren wurde, war der Vater im Spanienkrieg, wo er als Mitglied der internationalen Brigaden gegen den faschistischen Putsch Francos kämpfte. 1939 flieht die Familie in die USA, 1943 kommt ihr Sohn Robert James , Bobby, auf die Welt; zwei Jahre später lassen sich die Eltern scheiden – Regina Fischer schlägt sich als Krankenschwester und Lehrerin durch und studiert nebenbei weiter – meistens muß die Schwester Joan den kleinen Bobby hüten und bringt ihm im Alter von sechs Jahren das Schachspiel bei. Bald schon interessiert den Jungen nichts mehr anderes – die Mutter beklagt diese Manie einerseits, was zu wachsenden Spannung führt, unterstützt aber das Talent des Jungen auch nach Kräften. Dies alles unter den wachen Augen des FBI, das Regina Fischer von 1946 bis 1973 observierte, da man sie wegen ihrer Zeit in Moskau und wegen ihrer pazifistschen Aktivitäten für eine sowjetische Spionin hielt. Dafür fand sich nie ein Beweis. In den Spitzelberichten über Regina Fischer – einer 900-seitigen FBI-Akte, die erst vor wenigen Jahren freigegeben wurde – wird sie als „resolut“ und „paranoid“ beschrieben, sie soll mit sämtlichen nachbarn im Haus im Streit gelegen haben, das städtische psychiatrische Institut attestierte ihr eine angegriffene Persönlichkeit, „krankhaft streitsüchtig, aber nicht psychotisch". Wenn man die polternden Auftritte ihres genialischen Sohnes betrachtet, der wie ein halbstarker Marlon Brando gerade die distinguierte Schachwelt aufmischte, Veranstalter mit Gagenforderungen eines Rockstar pikierte und sich über kurz oder lang mit jedem Freund oder Berater überwarf, wird deutlich, dass Mutter und Sohn einfach zu ähnlich waren, um es lange miteinander auszuhalten. Zum defintiven Bruch soll es gekommen sein, als Regina 1961 an einem achtmonatigen Friedensmarsch nach Moskau teilnahm und ihrem Sohn dann das bis dahin gemeinsame Appartment überließ und mit einer Freundin zusammenzog, ein Jahr später übersiedelte sie in die DDR, studierte dort bis 1968 Medizin und ließ sich 1973 in Kalifornien nieder. Zur Weltmeisterschaft, die ihr Sohn 1972 in Reikjavik gewann, soll sie nicht gratuliert haben. Erst in den 90ern fand eine Versöhnung statt, nach der die beiden wieder regelmäßig telefonierten – an der Beerdigung seiner Mutter 1997 konnte Fischer allerdings nicht teilnehmen, ohne eine sofortige Verhaftung zu riskieren.
Dass aus dem Sohn eines anti-faschistischen Frontkämpfers und einer links-pazifistischen Aktivistin später einmal ein Hitler-Bewunderer und wüster Antisemit werden sollte, war sicher kein Erziehungsziel seiner Eltern – doch dass sich ein alleingelassenes Kind den Antipoden der elterlichen Ideale zuwendet, ist andererseits auch nicht sehr überraschend. Ebensowenig wie die Tatsache, dass aus einem solchen Kind später ein Soziopath wird, der mit anderen Menschen und im Leben einfach nicht zurecht kommt. Man muß kein Psychologe sein um zu sehen, dass dem Sechsjährigen König und Dame zum Ersatz für den nie anwesenden Vater und die ständig abwesende und beschäftigte Mutter wurden – und dass die Meisterschaft, zu der er es in dieser virtuellen Welt brachte mit großen Defiziten in der wirklichen Welt einherging, die eben nicht simpel in Schwarz/Weiß gestrickt ist, sondern aus vielen, vielen Zwischentönen besteht. Ebenen, die der hochsensible und hochintelligente „Mimofant“ Bobby Fischer nie richtig wahrnehmen konnte, weil er auch dort nur im simplen Schwarz/Weiß-Schema sieht. Am Tag nachdem er 1972 Weltmeister geworden war und gleichsam den Kalten Krieg im Alleingang gewonnen hatte, schaute er, wie ein Beteiligter berichtet, traurig aus dem Fenster und sagte nach einer Weile: „Das einzige was ich kann ist Schachspielen“ – um dann schnell wieder das Strahlemann-Grinsen aufzusetzen: „…aber das kann ich ziemlich gut.“
Dass er nach diesem Jahrhundertmatch mit Boris Spasski nie mehr antrat, um seinen Titel zu verteidigen, zeigt indessen an, dass er seinen Fähigkeiten nicht mehr wirklich traute: „Dass er es haßte, zu verlieren und den Mythos damit zu zerstören war ein wichtiger Grund, warum er nicht mehr spielte“, vermerkt einer seiner Biographen. Wenn für Fischer Schach das Leben war, dann war dieses Match für ihn ein Kampf auf Leben und Tod – und tatsächlich sahen die Beobachter während der entscheidenden Spiele dieser Meisterschaft den ansonsten stets lockeren und athletischen Fischer in einer ganz ungewohnten Position, nämlich starr und leichenblaß. Daß einer, der dem Tod gerade noch von der Schrippe gesprungen ist, eine weitere Schlacht aufs dringeste zu vermeiden sucht, können wir verstehen.
„Als es nichts mehr zu beweisen hab, überlagerte die Angst vor der Niederlage den Wunsch zu spielen,“ schreiben die Autoren David Edmonds und John Eidinow in ihrem Buch „Wie Bobby Fischer den Kalten Krieg gewann“ - und resümieren: „Fischers Leben belegt die Behauptung von Scott Fitzgerald, dass es in einem amerikanischen Leben keinen zweiten Akt gibt. Mit dem Erreichen seines einzigen Ziels zerstörte er seinen Daseinszweck. Ohne dieses Ziel scheint er seinen ohnehin schon unsicheren Sinn für die Realität verloren zu haben.“
Und – können wir hinzufügen - er scheint diese Realität nur noch mit dem Instrumentarium begreifen zu können, das er seit seinem sechsten Lebensjahr im Schach gelernt und verfeinert hat: mit Mißtrauen, Skepsis und Paranoia. Dass er seine Verschwörungstheorie, nach der die Kommunisten – und hinter ihnen steckend, die Juden – für alles Elend der Welt – und sein eigenes – verantwortlich sind, dass er diese Theorie mittlerweile um einen weiteren Bösewicht, nämlich Amerika, erweitert hat, scheint da nur konsequent: alle, die er liebte und die ihm nicht genug Liebe zurückgaben – seine jüdisch-kommunistischen Eltern und das Land, für das er als One-Man-Army in den Krieg gezogen war – landen konsequent auf der Fischer-Achse des Bösen.
Als ich einem Kollegen vor zwei Wochen erzählte, dass ich einen Vortrag über Schach und Paranoia und ihre tragische Hybrid-Inkarnation, Bobby Fischer, vorbereite, erzählte er mir, dass er gerade ein paar Tage in Reykjavik gewesen sei. Als er den größten Buchladen der kleinen isländischen Hauptstadt betrat, hätte er sich gewundert, warum in einem Durchgang im Eingangsbereich ein Tisch mit einem Schachbrett aufgestellt gewesen sei. Als er nach einer Weile den Laden wieder verließ, saß an diesem Tisch ein großer, vollbärtiger Mann, der sein Mobiltelefon am Gürtel trug, wie einen Colt: Bobby Fischer. „Fahr doch hin und geh einfach in diesen Buchladen. Du kannst bestimmt mit ihm sprechen“, empfahl mir der Kollege. Aber das schaffte ich leider nicht – und ehrlichgesagt wäre mir auch gar nicht wohl dabei. Ich wüßte nicht, wie ich ihm helfen könnte – außer vielleicht mit dem Hinweis, die Welt nicht mehr so dämlich schwarz/weiß wahrzunehmen, weil dies einem Menschen mit einem angeblichen IQ von 180 einfach nicht angemessen ist.
Der Lieblingsspieler des jungen Bobby Fischer war niemand anderes als Paul Morphy, dessen trauriges Schicksal wir oben geschildert haben – und wie seinem Idol ist es ihm nicht gelungen, die rasende Paranoia, das unbedingte Verschwörungsdenken, das ihn zum Schach-Weltmeister machte, daran zu hindern, in die Realität überzuschwappen. Ich glaube, dass wir in diesen beiden extremen Fällen von Schachgenie und Verfolgungswahn einen Beleg für die These sehen könnte, dass nicht Schach verrückt macht, sondern eher potentiell Verrückten erlaubt, eine Weile normal zu bleiben. Erst wenn sie aus Angst vor der Niederlage nicht mehr spielen wird es ernst. Nicht immer so extrem wie bei Morphy und Fischer, die als die beiden einzigen US-Größen das Signum der Vereinigten Staaten als paranoischer Nation auch auf im Schach mit zwei Ausrufezeichen versehen, aber in weitaus milderer und manchmal kurioser Form bei vielen Schachprofis. Tröstlich ist da nur: solange sie spielen, ist es nicht wirklich ernst….
© Mathias Bröckers
Wenn alle Dämme brechen- Psychose,Schizophrenie Vielleicht höre ich ja schon wieder Stimmen?Die Stimme von Robert Enke und anderen Die jemals Suizid begangen habe ,die Stimme von Manfred Lütz der das Buch(Irre!Wir behandeln die falschen-sind die normalen unser Problem)geschrieben hat,in dem wie ich finde die Schizophrenie ganz einfach erklärt ist,aber um den Blog richtig zu verstehen....muss man im Blog Archiv rechts auf März 2010 gehen dort ist der Anfang....und dann von Unten nach Oben lesen
Zum einen möchte ich mit diesem Blog Stigma und Vorurteile gegenüber meiner Krankheit abbauen zum anderen schreibe ich um anderen zu helfen,die vielleicht noch am Anfang solch einer Krankheit stehen,informationen darüber zu bekommen.Aber auch um mit Brainstorming,neue Erkentnisse für mich zu gewinnen,oder vieleicht durch Feedback von anderen Betroffenen neues zu erfahren,freue mich über jeden konstruktiven Kommentar.
Sonntag, 12. Februar 2012
Heutiger Tatort Thema Schizophrenie
Bremen - Kein schöner Anblick für einen 16-Jährigen: ausgerechnet ihr Sohn Max (Vincent Göhre) erspäht Sylvia Lange (Mira Partecke), wie sie in der Tankstelle steht. Offensichtlich verwirrt, in der Hand eine Waffe, der Blick starr auf die Leiche des Tankstelleninhabers gerichtet. Ein gezielter Kopfschuss hat ihn niedergestreckt.
Die gute Nachricht gleich vorweg: um den Mord geht es im Bremer Tatort „Ordnung im Lot“ (Sonntag, 20.15 Uhr, ARD und in der Mediathek) eigentlich gar nicht. Es stellt sich eine ganz andere Frage: Was ist los mit dieser Sylvia Lange? Die blutverschmierte Leiche ist nicht allein der Grund dafür, dass sie derangiert in der Tankstelle steht. Sie leidet an einer psychischen Störung, hat Wahnvorstellungen und lebt in ihrer eigenen Welt.
Für die Kommissare Inga Lürsen (Sabine Postel) und Stedefreund (Oliver Mommsen) ist sie die wichtigste Zeugin – und gleichzeitig eine Tatverdächtige. Kein Zweifel, sie weiß etwas über den Mord. Das Problem: Ihre Aussagen ergeben keinen Sinn, Sylvia Lange spricht in Rätseln oder kritzelt unverständliche Botschaften auf Tischplatten. Die Kommissare dringen nicht zu ihr durch.
Die gute Nachricht gleich vorweg: um den Mord geht es im Bremer Tatort „Ordnung im Lot“ (Sonntag, 20.15 Uhr, ARD und in der Mediathek) eigentlich gar nicht. Es stellt sich eine ganz andere Frage: Was ist los mit dieser Sylvia Lange? Die blutverschmierte Leiche ist nicht allein der Grund dafür, dass sie derangiert in der Tankstelle steht. Sie leidet an einer psychischen Störung, hat Wahnvorstellungen und lebt in ihrer eigenen Welt.
Für die Kommissare Inga Lürsen (Sabine Postel) und Stedefreund (Oliver Mommsen) ist sie die wichtigste Zeugin – und gleichzeitig eine Tatverdächtige. Kein Zweifel, sie weiß etwas über den Mord. Das Problem: Ihre Aussagen ergeben keinen Sinn, Sylvia Lange spricht in Rätseln oder kritzelt unverständliche Botschaften auf Tischplatten. Die Kommissare dringen nicht zu ihr durch.
Montag, 23. Januar 2012
Vollständige Remission
Durch Einnahme von den 2mg habe ich eine vollständige Remission erreicht musste zu einem psychologischen Test vom Arbeitgeber aus.Diesen habe ich mit sehr gut bestanden :-) darf jetzt auch wieder Autofahren nachdem vom Arbeitgeber meine Diensttauglichkeit angezweifelt wurde.
Donnerstag, 15. Dezember 2011
Medikamente
Ich habe nach erneutem Rückfällen in psychotisches Denken auf anraten meiner Psychologin,Psychiaterin und meiner Frau die Medikamente wieder erhöht.Ich nehme jetzt 2mg Risperdal am Tag,aus Fehlern lernt man habe meine Medikamente viel zu schnell reduziert.Oder ist alles doch ganz anders "nichts ist so wie es scheint"?
Samstag, 3. Dezember 2011
Donnerstag, 24. November 2011
Donnerstag, 10. November 2011
Montag, 7. November 2011
Sonntag, 6. November 2011
Medikation
Ich versuche meine Medikamente wieder herunter zu fahren auf das ale Niveau bei Bedarf kann ich ja wieder erhöhen...
Sonntag, 30. Oktober 2011
Rückfall
Wider erwarten hatte ich einen erneuten psychotischen Schub,über ungefähr zwei Wochen,konnte diesen jedoch durch glückliche Umstände und meiner Erfahrungen mit der Krankheit,durch selbstständiges Erhöhen meiner Medikation wieder in den Griff bekommen.Geholfen haben aber auch Gespräche die mich wieder in die Realität zurückbrachten mit Vertrauten Personen.>Hoffe das mein Zustand jetzt wieder stabil ist.
Mittwoch, 26. Oktober 2011
Sonntag, 16. Oktober 2011
Freitag, 14. Oktober 2011
Freitag, 7. Oktober 2011
Dienstag, 4. Oktober 2011
Dopamin ist für gutes Sehen wichtig!
Woran liegt es, dass Autisten so fantastisch sehen? Die Forscher können momentan nur Spekulationen anbieten. Autisten könnten in der für die Scharfsicht zuständigen Sehgrube im Auge besonders viele Zapfen haben. Sie könnten aber auch mehr von dem Nervenbotenstoff Dopamin aufweisen oder mehr Rezeptoren für ihn haben – entweder in der Netzhaut oder im Nervensystem. Dopamin ist für gutes Sehen wichtig. Oder der Grund ist, dass Autisten im Gehirn mehr von den winzigen Säulen besitzen, die als kleinste Einheit der Nervenschaltkreise gelten.
Berühmte psychisch kranke Persönlichkeiten
Berühmte psychisch kranke Persönlichkeiten
Es ist überraschend, wenn man ein wenig nachforscht, wie viele bekannte Künstler und Geistesschaffende der Vergangenheit an einer psychischen Krankheit gelitten haben. Fast ist man geneigt zu sagen: Gab es jemals überhaupt ein völlig gesundes Genie? Die hier genannten Personen litten an den verschiedensten Störungen und sie alle wurden mehr oder weniger nicht psychiatrisch behandelt. Und doch haben sie große Werke vollbracht und der Menschheit unschätzbare Dienste erwiesen. Ohne sie gäbe es beispielsweise nicht die Sinfonien Beethovens oder die Bilder van Goghs, es gäbe Goethes "Werther" nicht oder die Entdeckung der Neuen Welt durch Christoph Kolumbus, ja - vielleicht gäbe es das ganze Christentum heute nicht in dieser Form.
Die psychisch Kranken von heute zu stigmatisieren, zu hospitalisieren, sie aus der sozialen Welt auszugrenzen, sie womöglich in nicht allzuferner Zukunft per Gentest einfach abzutreiben - das ist jedenfalls der falsche Weg, bedenkt man die Leistungen, zu denen "die Gestörten" fähig sind und die man ihnen ruhig zutrauen sollte. Ohne sie wäre die Menschheit und das Menschsein verarmt.
Name Lebenszeit Krankheit
Komponisten
Bela Bartok (1881-1945) schizothymer Ästhetiker
Ludwig van Beethoven (1770-1827) Alkoholismus
Frederic Chopin (1810-1849) schizoide Persönlichkeit
Franz Liszt (1811-1866) Depression
Modeste Mussorgsky (1839-1881) Alkoholismus
Robert Schumann (1810-1856) schizoaffektiv
Richard Wagner (1813-1883) hysteriform neurotisch
Maler und Bildhauer
Albrecht Dürer (1471-1528) Melancholie
Vincent van Gogh (1853-1890) schizoaffektiv / bipolar
Wassily Kandinsky (1866-1944) schizothymer Formenkreis
Michelangelo Buonarotti (1474-1564) depressiv schizoid
Edvard Munch (1863-1944) paranoide Schizophrenie
Pablo Picasso (1881-1973) Depression
Henri de Toulouse-Lautrec (1865-1901) Alkoholismus
Dichter und Schriftsteller
Dante Alighieri (1262-1331) schizoid depressiv
Honore Balzac (1799-1850) manisch-depressiv
Charles Baudelaire (1821-1867) Alkoholismus
Wilhelm Busch (1832-1908) depressiv
Lord Byron (1788-1824) hysterisch depressiv Drogenmissbrauch
Charles Dickens (1812-1870) manisch-depressiv
Fjodor Dostojewski (1821-1881) Epilepsie
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) manisch-depressiv schizoid
Maxim Gorki (1868-1936) Alkoholismus
Friedrich Hölderlin (1770-1843) schizophren
E. T. A. Hoffmann (1776-1822) Alkoholismus
Gottfried Keller (1819-1900) schizothym
Jean de Lafontaine (1621-1695) Neurasthenie
Jakob Lenz (1751-1792) katatone Schizophrenie
Guy de Maupassant (1850-1893) Drogenpsychose
Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898) schizoaffektiv
Jean Baptiste Molière (1622-1673) neurotisch
Gérard de Nerval (1808-1853) schizophren
Francesco Petrarca (1304-1374) Melancholie
Edgar Allan Poe (1809-1848) Alkoholismus
Rainer Maria Rilke (1875-1926) schizoide Persönlichkeit
Friedrich von Schiller (1759-1805) zeitweise depressiv
William Shakespeare (1564-1616) zeitweise depressiv
Adalbert Stifter (1805-1868) manisch-depressiv
August Strindberg (1849-1912) schizoaffektiv
Torquato Tasso (1544-1595) paranoide Schizophrenie
Leo N. Tolstoi (1828-1910) depressiv-schizoid neurotisch
Georg Trakl (1887-1914) Drogensucht
Paul Verlaine (1844-1896) Alkoholismus
Religiöse Persönlichkeiten
Jesus (4 v. Chr - 30 n. Chr) ein Betroffener?
Paulus ( - 64 n. Chr.) schizoid hysterisch
Sören Kierkegaard (1813-1855) Depression
Martin Luther (1483-1546) zykloid hypomanisch
Theresa von Avila (1515-1582) Halluzinationen
Philosophen und Denker
Immanuel Kant (1724-1804) schizoid
Sören Kierkegaard (1813-1855) depressiv
Friedrich Nietzsche (1844-1900) paranoide Schizophrenie
Blaise Pascal (1623-1662) neurotisch
Jean Jaques Rousseau (1712-1778) paranoischer Verfolgungswahn
Sokrates (470-399 v. Chr.) Stimmenhören
Rudolf Steiner (1861-1925) Schizophrenie
Jean Paul Sartre (1905-1980) Drogenpsychose
Arthur Schopenhauer (1788-1860) neurotisch periodisch depressiv
Romano Guardini (1885-1968) Depression
Könige, Politiker und Feldherrn
Echnaton (1375-1358 v. Chr.) schizoider Hyperästhetiker
König Saul im Alten Testament (um 1000 v.Chr.) Depression
Otto von Bismarck (1815-1898) manisch-depressiv
Gebhard Leberecht von Blücher (1742-1819) manisch-depressiv
Caesar (100-44 v Chr.) Alkoholepilepsie?
Christian VII. von Dänemark (1749-1808) paranoide Psychose
Winston S. Churchill (1874-1965) manisch-depressiv
Abraham Lincoln (1809-1865) periodisch depressiv
Ludwig II. von Bayern
(1845-1886) paranoide Schizophrenie?
Napoleon Bonaparte (1769-1821) egozentrische Ichsucht
Nero (37-68 n. Chr.) psychotisch
Thomas Woodrow Wilson (1856-1924) vaskuläre Demenz
Theodor Roosevelt (1858-1919) manisch
Ronald Reagan (1911-2004) Demenz
Josef Stalin (1878-1953) paranoide Persönlichkeitsstörung
George Washington (1732-1799) Hypochondrismus und Depression
Wissenschaftler und Entdecker
Christoph Columbus (1447-1509) paranoischer Größenwahn
Charles Darwin (1809-1882) depressiv
Justus Liebig (1803-1873) depressiv
Isaac Newton (1643-1727) Spätschizophrenie
Revolutionäre und Sozialreformer
Georges Danton (1759-1794) bipolare Störung
Jeanne d'Arc (1412-1431) paranoid-hallzuninatorische Psychose
Maximilian Robespierre (1758-1794) schizoide Persönlichkeit
An vorliegender Liste fällt auf, daß die Krankheiten breit gestreut sind und keinen Kultur- oder Lebensbereich ausnehmen. Und auffallend ist: Es sind alles Berühmtheiten der Vergangenheit, die schon lange tot sind. Gibt es etwa heute keine lebenden Berühmtheiten oder Prominente, die in irgendeiner Weise psychisch krank sind? Dem ist natürlich nicht so. Aber es ist immer noch ein Tabu, darüber zu reden. Es wird als Zeichen der Schwäche angesehen, als Makel. Man will in der heutigen Skandal-Gesellschaft keine Angriffsfläche bieten, nicht als Versager dastehen.
Natürlich hat jeder das Recht auf Privatsphäre und seine "Geheimnisse": die Angst im Fahrstuhl oder in der U-Bahn, die tägliche Flasche Rotwein am Abend, die Abhängigkeit von Medikamenten, die Unfähigkeit Nein zu sagen, oder gar, wenn sich dunkle Schatten auf die Seele legen und man keine Freude mehr empfinden kann. Zuzugeben ein mentales Problem zu haben, fürchtet man wie der Teufel das Weihwasser. Aber eigentlich ist es ein Zeichen der Stärke, zu seinen Schwächen zu stehen. Das ist der erste Schritt zur Gesundung.
Gerade die sogenannte bipolare Störung mit ihren manischen Zuständen verleiht vielen Musikern, Künstlern und Schriftstellern eine Schaffenskraft und Kreativität, die einem normalen Menschen oft versagt bleibt: der visionäre Schaffensrausch. Aber auch schizophren Erkrankte sind sensible, intelligente und fähige Menschen, mit denen man oft ein interessanteres Gespräch führen kann als den üblichen oberflächlichen Smalltalk.
Es gibt sie, bekannte Künstler und Schriftsteller, die zu ihrem "Makel" stehen bzw. standen, die ihn in ihren Werken thematisieren und ihn aus der Tabuzone herausholen oder die gegen die Stigmatisierung in der Gesellschaft kämpfen. Bekannte Namen der jüngeren Geschichte sind Hermann Hesse, Virginia Woolf, Pablo Picasso, Curt Cobain, Kristin Hersh, Sinéad O'Connor, Brian Wilson, Norman Mailer, Jack Kerouac, Sylvia Plath, Cole Porter, Harald Juhnke, Tennessee Williams, Charles Schulz, Marlon Brando, Ozzy Osbourne und Paul Simon - eine keinesfalls vollständige Aufzählung.
Was wäre unsere Welt ohne diese Menschen?
Es ist überraschend, wenn man ein wenig nachforscht, wie viele bekannte Künstler und Geistesschaffende der Vergangenheit an einer psychischen Krankheit gelitten haben. Fast ist man geneigt zu sagen: Gab es jemals überhaupt ein völlig gesundes Genie? Die hier genannten Personen litten an den verschiedensten Störungen und sie alle wurden mehr oder weniger nicht psychiatrisch behandelt. Und doch haben sie große Werke vollbracht und der Menschheit unschätzbare Dienste erwiesen. Ohne sie gäbe es beispielsweise nicht die Sinfonien Beethovens oder die Bilder van Goghs, es gäbe Goethes "Werther" nicht oder die Entdeckung der Neuen Welt durch Christoph Kolumbus, ja - vielleicht gäbe es das ganze Christentum heute nicht in dieser Form.
Die psychisch Kranken von heute zu stigmatisieren, zu hospitalisieren, sie aus der sozialen Welt auszugrenzen, sie womöglich in nicht allzuferner Zukunft per Gentest einfach abzutreiben - das ist jedenfalls der falsche Weg, bedenkt man die Leistungen, zu denen "die Gestörten" fähig sind und die man ihnen ruhig zutrauen sollte. Ohne sie wäre die Menschheit und das Menschsein verarmt.
Name Lebenszeit Krankheit
Komponisten
Bela Bartok (1881-1945) schizothymer Ästhetiker
Ludwig van Beethoven (1770-1827) Alkoholismus
Frederic Chopin (1810-1849) schizoide Persönlichkeit
Franz Liszt (1811-1866) Depression
Modeste Mussorgsky (1839-1881) Alkoholismus
Robert Schumann (1810-1856) schizoaffektiv
Richard Wagner (1813-1883) hysteriform neurotisch
Maler und Bildhauer
Albrecht Dürer (1471-1528) Melancholie
Vincent van Gogh (1853-1890) schizoaffektiv / bipolar
Wassily Kandinsky (1866-1944) schizothymer Formenkreis
Michelangelo Buonarotti (1474-1564) depressiv schizoid
Edvard Munch (1863-1944) paranoide Schizophrenie
Pablo Picasso (1881-1973) Depression
Henri de Toulouse-Lautrec (1865-1901) Alkoholismus
Dichter und Schriftsteller
Dante Alighieri (1262-1331) schizoid depressiv
Honore Balzac (1799-1850) manisch-depressiv
Charles Baudelaire (1821-1867) Alkoholismus
Wilhelm Busch (1832-1908) depressiv
Lord Byron (1788-1824) hysterisch depressiv Drogenmissbrauch
Charles Dickens (1812-1870) manisch-depressiv
Fjodor Dostojewski (1821-1881) Epilepsie
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) manisch-depressiv schizoid
Maxim Gorki (1868-1936) Alkoholismus
Friedrich Hölderlin (1770-1843) schizophren
E. T. A. Hoffmann (1776-1822) Alkoholismus
Gottfried Keller (1819-1900) schizothym
Jean de Lafontaine (1621-1695) Neurasthenie
Jakob Lenz (1751-1792) katatone Schizophrenie
Guy de Maupassant (1850-1893) Drogenpsychose
Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898) schizoaffektiv
Jean Baptiste Molière (1622-1673) neurotisch
Gérard de Nerval (1808-1853) schizophren
Francesco Petrarca (1304-1374) Melancholie
Edgar Allan Poe (1809-1848) Alkoholismus
Rainer Maria Rilke (1875-1926) schizoide Persönlichkeit
Friedrich von Schiller (1759-1805) zeitweise depressiv
William Shakespeare (1564-1616) zeitweise depressiv
Adalbert Stifter (1805-1868) manisch-depressiv
August Strindberg (1849-1912) schizoaffektiv
Torquato Tasso (1544-1595) paranoide Schizophrenie
Leo N. Tolstoi (1828-1910) depressiv-schizoid neurotisch
Georg Trakl (1887-1914) Drogensucht
Paul Verlaine (1844-1896) Alkoholismus
Religiöse Persönlichkeiten
Jesus (4 v. Chr - 30 n. Chr) ein Betroffener?
Paulus ( - 64 n. Chr.) schizoid hysterisch
Sören Kierkegaard (1813-1855) Depression
Martin Luther (1483-1546) zykloid hypomanisch
Theresa von Avila (1515-1582) Halluzinationen
Philosophen und Denker
Immanuel Kant (1724-1804) schizoid
Sören Kierkegaard (1813-1855) depressiv
Friedrich Nietzsche (1844-1900) paranoide Schizophrenie
Blaise Pascal (1623-1662) neurotisch
Jean Jaques Rousseau (1712-1778) paranoischer Verfolgungswahn
Sokrates (470-399 v. Chr.) Stimmenhören
Rudolf Steiner (1861-1925) Schizophrenie
Jean Paul Sartre (1905-1980) Drogenpsychose
Arthur Schopenhauer (1788-1860) neurotisch periodisch depressiv
Romano Guardini (1885-1968) Depression
Könige, Politiker und Feldherrn
Echnaton (1375-1358 v. Chr.) schizoider Hyperästhetiker
König Saul im Alten Testament (um 1000 v.Chr.) Depression
Otto von Bismarck (1815-1898) manisch-depressiv
Gebhard Leberecht von Blücher (1742-1819) manisch-depressiv
Caesar (100-44 v Chr.) Alkoholepilepsie?
Christian VII. von Dänemark (1749-1808) paranoide Psychose
Winston S. Churchill (1874-1965) manisch-depressiv
Abraham Lincoln (1809-1865) periodisch depressiv
Ludwig II. von Bayern
(1845-1886) paranoide Schizophrenie?
Napoleon Bonaparte (1769-1821) egozentrische Ichsucht
Nero (37-68 n. Chr.) psychotisch
Thomas Woodrow Wilson (1856-1924) vaskuläre Demenz
Theodor Roosevelt (1858-1919) manisch
Ronald Reagan (1911-2004) Demenz
Josef Stalin (1878-1953) paranoide Persönlichkeitsstörung
George Washington (1732-1799) Hypochondrismus und Depression
Wissenschaftler und Entdecker
Christoph Columbus (1447-1509) paranoischer Größenwahn
Charles Darwin (1809-1882) depressiv
Justus Liebig (1803-1873) depressiv
Isaac Newton (1643-1727) Spätschizophrenie
Revolutionäre und Sozialreformer
Georges Danton (1759-1794) bipolare Störung
Jeanne d'Arc (1412-1431) paranoid-hallzuninatorische Psychose
Maximilian Robespierre (1758-1794) schizoide Persönlichkeit
An vorliegender Liste fällt auf, daß die Krankheiten breit gestreut sind und keinen Kultur- oder Lebensbereich ausnehmen. Und auffallend ist: Es sind alles Berühmtheiten der Vergangenheit, die schon lange tot sind. Gibt es etwa heute keine lebenden Berühmtheiten oder Prominente, die in irgendeiner Weise psychisch krank sind? Dem ist natürlich nicht so. Aber es ist immer noch ein Tabu, darüber zu reden. Es wird als Zeichen der Schwäche angesehen, als Makel. Man will in der heutigen Skandal-Gesellschaft keine Angriffsfläche bieten, nicht als Versager dastehen.
Natürlich hat jeder das Recht auf Privatsphäre und seine "Geheimnisse": die Angst im Fahrstuhl oder in der U-Bahn, die tägliche Flasche Rotwein am Abend, die Abhängigkeit von Medikamenten, die Unfähigkeit Nein zu sagen, oder gar, wenn sich dunkle Schatten auf die Seele legen und man keine Freude mehr empfinden kann. Zuzugeben ein mentales Problem zu haben, fürchtet man wie der Teufel das Weihwasser. Aber eigentlich ist es ein Zeichen der Stärke, zu seinen Schwächen zu stehen. Das ist der erste Schritt zur Gesundung.
Gerade die sogenannte bipolare Störung mit ihren manischen Zuständen verleiht vielen Musikern, Künstlern und Schriftstellern eine Schaffenskraft und Kreativität, die einem normalen Menschen oft versagt bleibt: der visionäre Schaffensrausch. Aber auch schizophren Erkrankte sind sensible, intelligente und fähige Menschen, mit denen man oft ein interessanteres Gespräch führen kann als den üblichen oberflächlichen Smalltalk.
Es gibt sie, bekannte Künstler und Schriftsteller, die zu ihrem "Makel" stehen bzw. standen, die ihn in ihren Werken thematisieren und ihn aus der Tabuzone herausholen oder die gegen die Stigmatisierung in der Gesellschaft kämpfen. Bekannte Namen der jüngeren Geschichte sind Hermann Hesse, Virginia Woolf, Pablo Picasso, Curt Cobain, Kristin Hersh, Sinéad O'Connor, Brian Wilson, Norman Mailer, Jack Kerouac, Sylvia Plath, Cole Porter, Harald Juhnke, Tennessee Williams, Charles Schulz, Marlon Brando, Ozzy Osbourne und Paul Simon - eine keinesfalls vollständige Aufzählung.
Was wäre unsere Welt ohne diese Menschen?
Blinde träumen Anders
Außerdem gibt es auch bei Menschen, die von Geburt an blind sind, vereinzelte Augenbewegungen während des REM-Schlafs, obwohl sie in Geräuschen, Fühlen und emotionalen Zuständen träumen. [8]
Neue Thearpie bei psychotischen Symptomen
Bei Hörgeschädigten kommen Psychosen also sehr viel öfters vor wie bei Blinden also Entsteen Psychosen hauptsächlich oder vielleicht auch ausschließlich durch die Wahrnehmung der Augen, man könnte vielleicht einen akut psychotischen Menschen durch Verbinden der Augen und danach beruhigende Gespräche durch zum Beispiel einen Psychologen von seinen Wahnideen abbringen auch ohne Beruhigungsmittel und Antipsychotika.Nachdenkenswert!!!!!!!!!
Schwerhörigkeit
Früher sprach man sogar vom "Schwerhörigen-Verfolgungswahn" und folgerte: Schwerhörigkeit führt vermehrt zu einer schizophrenen Psychose (siehe diese). Heute weiß man jedoch, dass Schwerhörigkeit zwar einen schizophren Erkrankten genauso belastet wie einen Gesunden, das eine das andere jedoch nicht gehäuft nach sich zieht.
Psychotische Symptome durch Hören
Der Mensch braucht den Gegensatz zwischen Schall und Stille, um seelisch gesund zu bleiben. Das ist vergleichbar mit dem Wechsel zwischen Ein- und Ausatmung. In einem völlig schalltoten Raum drohen nach wenigen Stunden psychotische Reaktionen (wie bei einer Geisteskrankheit), Desorientierung und Verwirrtheit. Stille dagegen ist keine schalltote, sondern eine schallarme Situation, die der Erholung dient.
Montag, 3. Oktober 2011
Stiftung: Depressive warten zu lange auf Arzttermin
Leipzig (dpa) - Depressive warten nach Auffassung ihrer Interessensvertretung oft viel zu lange auf einen Arzttermin. Es sei intolerabel, dass Betroffene monatelang auf einen Termin beim Facharzt oder Psychologen warten müssten, sagte der Vorsitzende der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Ulrich Hegerl. Bei der mitunter lebensbedrohlichen Krankheit müsse überall schnelle medizinische Hilfe gewährleistet sein. Die Stiftung gehört zu den Organisatoren des ersten Deutschen Patientenkongresses Depression, zu dem heute mehr als 1000 Besucher ins Leipziger Gewandhaus kamen.
Mittwoch, 28. September 2011
Blindheit und Schizophrenie
Stimmt es wie ich im Internet gefunden habe das Blinde laut der Zeitschrift PM keine Schizophrenie bekommen woran liegt das?
Dienstag, 27. September 2011
Montag, 5. September 2011
Fast 40 % der Europäer sind psychisch Krank
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,784400,00.html
Sonntag, 4. September 2011
Bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr gibt es nach "Spiegel"-Informationen eine hohe Selbstmordrate. weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/14836f2-bundeswehr-viele-selbstmorde#.A1000146
Und wieviele davon waren vor der Tat psychisch Krank,wie ist da die Betreung bei der Bundeswehr?
Samstag, 3. September 2011
Kurz gefasst Was sind Psychosen
Unter schizophrenen Psychosen versteht man
schwere seelische Krankheitsbilder, die nicht
aus eigener Kraft bewältigt werden können.
Vorübergehend kommt es hierbei zu einem
zweigeteilten Erleben der Wirklichkeit. Die
Erkrankten haben auf der einen Seite die ganz
gleiche Wahrnehmung ihrer Umgebung wie
andere Menschen auch; gleichzeitig erleben sie
aber eine „private“ zweite Wirklichkeit, als ob
sie sich im „falschen Film“ befänden.
Was steckt dahinter?
Das psychotische Erleben, so die heutige
Lehrmeinung, wird ausgelöst durch einen
Überschuss des Botenstoffs Dopamin im informationsverarbeitenden System des Gehirns. In
diesem Bereich werden auch die einlaufenden
Sinnesreize gefiltert, die über Augen, Nase,
Oh ren, die Geschmacksnerven im Mund und
den Tastsinn eintreffen. Durch den krankheitsbedingten Dopaminüberschuss kommt es zu
einer Fehlverarbeitung von Sinnesreizen (z. B.
in Form von Halluzinationen = Sinnestäuschungen), die von außen in das Gehirn geleitet
werden. Dadurch entsteht eine verfälschte
Wahrnehmung der Umgebungssituation
(Wahnbildung).
Wer erkrankt warum?
1 % der Menschen weltweit besitzen diese
Eigenschaft, unter einem gewissen Umgebungsstress mit einem psychotischen Erleben
zu reagieren. Diese Fähigkeit zum psychotischen Erleben wird mit dem Begriff Vulnerabilität umschrieben (Vulnus lat. = Wunde,
Verletzbarkeit). Menschen mit einer erhöhten
Vulnerabilität haben typischerweise ein sehr
feinfühliges und sensibles Nervenkostüm.
Viele von ihnen sind musisch begabt, kreativ,
originell, mit ganz besonderen Charaktereigenschaften ausgestattet. Dieses “Geniale“ ist oftmals die Wurzel für großartige schöpferische
Leistungen. Im Krankheitsfalle kann es leider
zu einer Überreizung dieser genialen Anlagen
mit den bekannten negativen Auswirkungen
kommen.
Wie wird erfolgreich behandelt?
Früher konnte man lediglich den Stress abschirmen, der zur Überreizung des Nervenkostüms
geführt hatte. Mit den heute zur Verfügung
stehenden Medikamenten („Antipsychotika“)
kann der Dopaminüberschuss im Gehirn gezielt
abgeflitert werden. Seitdem hat sich die mittlere Behandlungsdauer von ursprünglich 3
Jahren auf weniger als 3 Monate verringert. Der
größte Teil der Patienten lebt heute außerhalb
von Kliniken. Diese moderne Form der ambulanten Behandlung ist aber nur möglich, wenn
die Patienten einen ausreichenden medikamentösen Schutz beibehalten. Der Weg zur optimalen Medikations- und Dosisfindung kann aber
zunächst sehr beschwerlich sein und verlangt
von allen Beteiligten große Geduld. Durch Ihre
Mithilfe sowie begleitende psychotherapeutische, stressreduzierende Maßnahmen ist es
fast immer möglich, einen guten Therapieerfolg
zu erzielen.
Sonntag, 14. August 2011
10000 Besucher Die Gesellschaft braucht psychisch Kranke psychisch Kranke brauchen die Gesellschaft um so mehr
Freue mich über soviele Besucher doch leider haben wenige sich zu Wort gemeldet oder zum Thema konstruktiv beigetragen leider leider leider...wir leben halt in einer Spassgeselschaft ich liebe auch den Spass aber es gibt halt auch die dunklen Seiten.Es gibt Tausend Fakten um psychisch Krank zu werden habe ich gelesen,glücklich die die nur 999 Fakten erlebt haben ich wünsche niemanden eine solche Krankheit aber es gibt erstaunlich viele Ahnungslose die meinen sich nur annähernd in einen psychisch Kranken hieneinversetzen zu können das ist immer wieder frustrierend wieviel arroganz und unverstänndiss einem da begegnen kann jeder andere kranke wird besser behandelt obwohl ich sagen muss es gibt Fachkräfte die sich dafür einsetzen leider ist das in er Allgemeinen Gesellschaft immer noch nicht richtig akzeptiert doch ich denke es geht vorwärts es MUSS Psychisch Kranke braucht die Gesellschaft vielmehr wie manche pseudo NORMALEN
Sonntag, 24. Juli 2011
Samstag, 23. Juli 2011
Wahrnehmungsgenies
Projektionen des mesolimbischen DA-Systems scheinen in der Entwicklung von Suchtverhalten und Psychosen eine entscheidende Rolle zu spielen. Vereinfacht gesagt bedeutet das, dass Dopamin die Wahrnehmungsfähigkeit erheblich zu steigern scheint. Menschen, die an einer Psychose leiden, sind "Wahrnehmungsgenies". Ununterbrochen ist jeder Mensch Wahrnehmungen, Empfindungen, Eindrücken, Gefühlen ausgesetzt. Ein "gesunder" Mensch nimmt davon nur ungefähr 10 Prozent bewusst war. Verdoppelt sich der Anteil der bewussten Wahrnehmung auf 20 Prozent, so stehen die meisten Menschen kurz vor einem "Nervenzusammenbruch". Wenn es noch mehr wird, dann werden Seele und Geist des Betroffenen krank. Er kann nicht mehr bewerten, was wichtig ist, und was nicht. Den genauen Zusammenhang konnte man bis heute noch nicht zeigen. Es ist aber sicher, dass Dopaminantagonisten, z. B. Neuroleptika, bei der Behandlung von Psychosen sehr wirkungsvoll sind.
Freitag, 22. Juli 2011
Genie und Wahn sinn (Gerd Müller)?
Scheint meiner Meinung nach so zu sein das Gerd Müller offentsichtlich psychische Probleme hat aber anstatt das darüber offen berichtet wird.Wird wild spekuliet und vertuscht naja vielleicht ist es in diesem Fall ja auch besser zum Wohl des Patienten.
Donnerstag, 21. Juli 2011
Sonntag, 26. Juni 2011
Umgang mit Wahn
Der Umgang mit Wahn ist teilweise von beträchtlichen Ängsten geprägt, denn das Verhalten als „wahnsinnig“ empfundener Menschen erscheint häufig als unkalkulierbar.
Es ist für Außenstehende aussichtslos, einen Betroffenen von seiner wahnhaften Überzeugung abbringen zu wollen. Für den Erkrankten besteht eine „Wahngewissheit“, er braucht keine Beweise für seinen Wahn. Gegenbeweise werden unerschütterlich ignoriert oder in den Wahn eingefügt („die haben die Kamera, die mich ausspioniert, jetzt woandershin gebracht“). Es ist ja gerade das Kennzeichen des krankhaften Wahns, dass sich dieser vom Betroffenen nicht rational überprüfen lässt oder die subjektive Wahngewissheit stärker als alle gegenteiligen Belege wirkt.
Neuere Untersuchungen zeigen, dass das Herstellen eines Realitätsbezuges im Umgang mit Wahnkranken durchaus zu einer beginnenden Distanzierung vom wahnhaften Erleben beitragen kann. Insofern muss die Definition als „unerschütterliche Überzeugung“ neu gefasst werden.
Es ist für Außenstehende aussichtslos, einen Betroffenen von seiner wahnhaften Überzeugung abbringen zu wollen. Für den Erkrankten besteht eine „Wahngewissheit“, er braucht keine Beweise für seinen Wahn. Gegenbeweise werden unerschütterlich ignoriert oder in den Wahn eingefügt („die haben die Kamera, die mich ausspioniert, jetzt woandershin gebracht“). Es ist ja gerade das Kennzeichen des krankhaften Wahns, dass sich dieser vom Betroffenen nicht rational überprüfen lässt oder die subjektive Wahngewissheit stärker als alle gegenteiligen Belege wirkt.
Neuere Untersuchungen zeigen, dass das Herstellen eines Realitätsbezuges im Umgang mit Wahnkranken durchaus zu einer beginnenden Distanzierung vom wahnhaften Erleben beitragen kann. Insofern muss die Definition als „unerschütterliche Überzeugung“ neu gefasst werden.
Sonntag, 19. Juni 2011
Betreungsarbeit bei der Bahn
Bei einer Umfrage der Gewerkschaft habe ich geantwortet das eine Vertrauensperson für psychisch Kranke nach meinen Erfahrungen fehlen würde und habe auch angedeutet das ich so etwas machen würde.Ich habe tatsächlich ein Angebot das ich da als Ansprechperson oder Vertrauensmann eventuell erwüscht bin :-) ich bin mal gespannt wie das weitergeht...
Vorpostensymptome
Vorpostensymptome der Schizophrenie [Bearbeiten]Eine Möglichkeit, die unspezifischen Symptome der Schizophrenie zu klassifizieren, besteht darin, die Vorpostensymptome der Erkrankung zu identifizieren. Diese Vorpostensymptome oder häufigen Frühzeichen der Erkrankung sind in Untersuchungen zum Beginn und Frühverlauf der Schizophrenie identifiziert worden. Die häufigsten Symptome im Frühverlauf der Schizophrenie sind: Unruhe, Depression, Angst, Denk- und Konzentrationsstörungen und Sorgen.[10] Andere Untersucher haben als häufige Frühwarnzeichen bei 72 % der Betroffenen Ruhelosigkeit, bei 64 % Schlafstörungen, bei 62 % Nervosität, bei 60 % Schwierigkeiten bei der Arbeit sowie bei 56 % das Gefühl, nicht verstanden zu werden, gefunden
Dienstag, 14. Juni 2011
www.psychose.de
Diese Webseite kann ich nur empfehlen vor allem die Downloads der jeweiligen Broschüren!
Samstag, 21. Mai 2011
www.deltadynamik.com (Ein Hinweis zur meiner These ADS und Psychose) Kommentar zum Buch
hi ich habe das buch in 4 stunden durchgelesen und fande es sehr interesant und habe da ma ne frage wie ads und phychosen zueinanderstehen? ich denke das ich ads habe und schon immer hatte aber ich habe durch ein paar fehler in meinen leben eine schizophrene psychose bekommen und hatte die frage gestellt wie man mit seinen phyche ,seele weiter sein kann, als mit dem körper, nuja das is lange her ,acht jahre! nach vier jahren war ich da auch wieder raus, sie beschreiben da in dem buch von mehreren daseinsformen sag ich ma, vom kopf her, die konzentrationsstufen(wahrnemung)… ich hatte nach meiner ersten phychose dann wieder eine durch noch ein fehler in meinen leben und es war nich sehr anders als wie in der ersten nur das alles doppelt so doll (schnell) war wie bei dem ersten mal.. nun meine frage kann eine phychos auf das ads mit den kosentrationsstufen (wahrnemung wie sie das in dem buch beschreiben) es verstärken und in den zuständen unkontroliert einfach hin und herspriengen und man dabei es sogesehen live mitbekommen (sich dabei beobachten ) wie steht das zueinander. kann man da die symthome verwechseln?
würde mich auf eine antwort freuen….
würde mich auf eine antwort freuen….
ADS Kinder Die Zukunft der Menschheit (Auszüge vom Buch) 1
ADS-Kinder können so in der Gegenwart leben, wie es der
Normalbürger erst nach langer Aufmerksamkeitsschulung
kann. Diese Kinder verstehen jedoch das Besondere ihres
Bewusstseinszustands nicht. Sie fühlen sich mit der Zeit
als Versager, als krank, da sie mit dem Vergangenheitsbewusstsein
und dem Zweckdenken ihrer Umgebung nicht
zurecht kommen. ADS-Kinder sind mit ihrer Aufmerksamkeit
überall, auch ausser Raum und Zeit, nur nicht dort,
wo sie die Lehrer gerne hätten. Sie sind in ihren inneren
Welten, beim Bauarbeiter vor dem Schulhaus, beim Kind
in der hintersten Reihe… Wenn ein Kind im Wald seine
Jacke verloren hat, wissen meistens die ADS-Kinder unter
welchem Baum die Jacke liegen geblieben ist, da sie mit ihrer
Aufmerksamkeit draussen waren und nicht schläfrig in
ihrem Körper vor sich hin trotteten. Das ADS-Kind lebt
nicht nur im Körper, sondern auch im Raum zwischen den
andern Menschen. Da es im Aufmerksamkeitsfeld lebt, das
auch die Körper durchdringt, hat es auch ein Bewusstsein,
was in unserer Vergangenheitsstruktur vor sich geht. Es erfasst
unseren Charakter, unsere Gefühle, unsere Gedanken
und sogar unsere Willensimpulse. Seine Wachheit ist die
Wachheit seines Geistes, der ausser Raum und Zeit existiert.
Es bekommt alles mit, was in der Gegenwart abläuft.
Ebenso stellt es immer häufiger fest, dass seine Eltern und
Lehrer das meiste verschlafen. Die Eltern und Lehrer leben
in den Vergangenheitsstrukturen ihrer Vorstellungen und
Emotionen, indem sie wachend schlafen. Sie bekommen
nur selten mit, was gerade wesentlich ist. Die ADS-Kinder
leben in einer Welt der Blinden und Tauben, die ihnen zeigen
wollen, wie man am besten sehen und hören kann! Ihre
Tragik ist jedoch, dass die Blinden und Tauben sich in ihrer
Scheinwelt bestens zurechtfinden. Deshalb behaupten diese
auch immer wieder, es gebe kein Licht und keinen Klang.
Mit der Zeit verlieren die ADS-Kinder die Fähigkeit, Licht
und Klang, das heisst die Gegenwart des Geistes, wahrzunehmen.
Als Folge sinken sie in ihre eigenen Vergangenheitsstrukturen
ab. Das Wirken der von der Umwelt und
Vererbung beeinflussten Strukturen kennen wir alle: Es ist
das schwierige Verhalten der ADS-Kinder.
Wenn die ADS-Kinder im Zustand der körperzentrierten
Präsenz leben, sind sie gleichzeitig auch im Umkreis, im
G-Feld bewusst. In dieser für sie gesunden und normalen
Phase überfordern sie ihre Mitmenschen oft mit ihrer Kreativität,
mit ihrer Ehrlichkeit und mit ihrer Klarsicht für die
Seelenstrukturen der anderen. Die Lehrer sind überfordert,
weil sich diese Kinder oft weigern, wenn sie üben sollten.
Ausserdem lösen sie die Aufgaben auf ihre oft geniale Art,
die die Lehrer im ersten Nachdenken oft nicht nachvollziehen
können. Prüft man sie auf das vom Lehrplan gefordete
Wissen, versagen sie meistens. Hört man ihnen zu, was sie
sich selbst angeeignet haben, staunt man oft. Es gibt kleine
Ingenieure, Biologen, Physiker usw. unter ihnen. Sie lassen
sich nicht in ein von der Gesellschaft gefordertes Schema
einordnen. Mit Druck, also auch Leistungsdruck, erreicht
man selten sein Ziel. Die ADS-Kinder sehen nicht ein, weshalb
sie Vergangenheitsstrukturen in ihrem Vergangenheitsfeld
einschleifen sollten. Sie leben ja in der schöpferischen
Gegenwart des G-Felds. Sie können deshalb nicht
nachvollziehen, dass Wissen (Vergangenheitsstrukturen)
und Übungsabläufe wichtig sind, um in der Zukunft einen
Beruf zu erlernen. Sie leben mit dem unbewussten Gefühl,
dass ihre Fähigkeit, gegenwärtig zu sein, ihnen helfen wird,
die Probleme in der Zukunft zu lösen. Auf die Aufforderung
des Lehrers, das Kind solle rechnen üben, damit es
einmal eine Berufslehre beginnen könne, antwortete ein
zehnjähriges ADS-Kind: » Ich muss keinen Beruf erlernen,
in der Zukunft werde ich meine Ideen verkaufen!»
Wie die Eltern durch die grossen Begabungen ihres Kindes
Normalbürger erst nach langer Aufmerksamkeitsschulung
kann. Diese Kinder verstehen jedoch das Besondere ihres
Bewusstseinszustands nicht. Sie fühlen sich mit der Zeit
als Versager, als krank, da sie mit dem Vergangenheitsbewusstsein
und dem Zweckdenken ihrer Umgebung nicht
zurecht kommen. ADS-Kinder sind mit ihrer Aufmerksamkeit
überall, auch ausser Raum und Zeit, nur nicht dort,
wo sie die Lehrer gerne hätten. Sie sind in ihren inneren
Welten, beim Bauarbeiter vor dem Schulhaus, beim Kind
in der hintersten Reihe… Wenn ein Kind im Wald seine
Jacke verloren hat, wissen meistens die ADS-Kinder unter
welchem Baum die Jacke liegen geblieben ist, da sie mit ihrer
Aufmerksamkeit draussen waren und nicht schläfrig in
ihrem Körper vor sich hin trotteten. Das ADS-Kind lebt
nicht nur im Körper, sondern auch im Raum zwischen den
andern Menschen. Da es im Aufmerksamkeitsfeld lebt, das
auch die Körper durchdringt, hat es auch ein Bewusstsein,
was in unserer Vergangenheitsstruktur vor sich geht. Es erfasst
unseren Charakter, unsere Gefühle, unsere Gedanken
und sogar unsere Willensimpulse. Seine Wachheit ist die
Wachheit seines Geistes, der ausser Raum und Zeit existiert.
Es bekommt alles mit, was in der Gegenwart abläuft.
Ebenso stellt es immer häufiger fest, dass seine Eltern und
Lehrer das meiste verschlafen. Die Eltern und Lehrer leben
in den Vergangenheitsstrukturen ihrer Vorstellungen und
Emotionen, indem sie wachend schlafen. Sie bekommen
nur selten mit, was gerade wesentlich ist. Die ADS-Kinder
leben in einer Welt der Blinden und Tauben, die ihnen zeigen
wollen, wie man am besten sehen und hören kann! Ihre
Tragik ist jedoch, dass die Blinden und Tauben sich in ihrer
Scheinwelt bestens zurechtfinden. Deshalb behaupten diese
auch immer wieder, es gebe kein Licht und keinen Klang.
Mit der Zeit verlieren die ADS-Kinder die Fähigkeit, Licht
und Klang, das heisst die Gegenwart des Geistes, wahrzunehmen.
Als Folge sinken sie in ihre eigenen Vergangenheitsstrukturen
ab. Das Wirken der von der Umwelt und
Vererbung beeinflussten Strukturen kennen wir alle: Es ist
das schwierige Verhalten der ADS-Kinder.
Wenn die ADS-Kinder im Zustand der körperzentrierten
Präsenz leben, sind sie gleichzeitig auch im Umkreis, im
G-Feld bewusst. In dieser für sie gesunden und normalen
Phase überfordern sie ihre Mitmenschen oft mit ihrer Kreativität,
mit ihrer Ehrlichkeit und mit ihrer Klarsicht für die
Seelenstrukturen der anderen. Die Lehrer sind überfordert,
weil sich diese Kinder oft weigern, wenn sie üben sollten.
Ausserdem lösen sie die Aufgaben auf ihre oft geniale Art,
die die Lehrer im ersten Nachdenken oft nicht nachvollziehen
können. Prüft man sie auf das vom Lehrplan gefordete
Wissen, versagen sie meistens. Hört man ihnen zu, was sie
sich selbst angeeignet haben, staunt man oft. Es gibt kleine
Ingenieure, Biologen, Physiker usw. unter ihnen. Sie lassen
sich nicht in ein von der Gesellschaft gefordertes Schema
einordnen. Mit Druck, also auch Leistungsdruck, erreicht
man selten sein Ziel. Die ADS-Kinder sehen nicht ein, weshalb
sie Vergangenheitsstrukturen in ihrem Vergangenheitsfeld
einschleifen sollten. Sie leben ja in der schöpferischen
Gegenwart des G-Felds. Sie können deshalb nicht
nachvollziehen, dass Wissen (Vergangenheitsstrukturen)
und Übungsabläufe wichtig sind, um in der Zukunft einen
Beruf zu erlernen. Sie leben mit dem unbewussten Gefühl,
dass ihre Fähigkeit, gegenwärtig zu sein, ihnen helfen wird,
die Probleme in der Zukunft zu lösen. Auf die Aufforderung
des Lehrers, das Kind solle rechnen üben, damit es
einmal eine Berufslehre beginnen könne, antwortete ein
zehnjähriges ADS-Kind: » Ich muss keinen Beruf erlernen,
in der Zukunft werde ich meine Ideen verkaufen!»
Wie die Eltern durch die grossen Begabungen ihres Kindes
Dienstag, 17. Mai 2011
Psychopharmika absetzen
Psychopharmaka absetzen: Erfolgreiches Absetzen von Neuroleptika, Antidepressiva, Phasenprophylaktika, Ritalin und Tranquilizern [Taschenbuch] ich werde das jetzt als nächstes ins Auge fassen natürlich unter ärztlicher Aufsicht
Mittwoch, 11. Mai 2011
Schizophrenie oder die waghalsige Flucht aus der Depression
ADHS kann möglicherweise zu einer Depression führen und die Schizophrenie ist meiner Meinung nach eine Schwester zur Depression beides gehört zusammen im Prinzip eine länger anhaltende Manie das Problem sind die Rückfälle dafür gibt es wie bei allen Krankheiten verschiedene Gründe,hat der Körper einmal so reagiert wird er sich bei wenn die Krankheit nicht ganz auskuriert ist wieder den gleichen Weg einschlagen bei gleichen Problemen.Es kann auch passieren das der letzte Weg als Ausflucht gesucht wird vor diesen Krankheiten das ist dann der Suizid.Erschwerend kommt dazu das durch Depression oder Psychose meistens noch viele neue Probleme dazu kommen Stigma,Arbeitsplatzverlust man kommt in eine Abwärtsspirale die nur schwer zu durchbrechen ist deswegen ist rechtzeitiges einschreiten Nötig es ist kein Zeichen von Schwäche zum Psychologen und Psychiater zu gehen in den meisten Fällen kann einem dort geholfen werden aber auch hier gilt wie bei vielen anderen Krankheiten um so früher um so besser.Gerade bei diesen Krankheiten ist ein langer Heilungsprozess von Nöten.
Montag, 9. Mai 2011
Gunter Sachs (Angst vor Alzheimer?)
Ein aktuelles neues Suizid Opfer Gunter Sachs dahinter könnte aber auch eine Depression stecken oder Schizophrenie Er hatte ja keine Fachmänische Diagnose.Hat sich vielleicht in so eine Gedankenspirale hineingedacht das kann bei jedem Menschen anders ablaufen bei Robert Enke war es die Angst zu versagen.Die Angst die Königin der Gefühle ist wohl der häufigste begleiter von psychischen Krankheiten und Suizid.Bei wievielen ist das eine Kurzschlusshandlung oder Folge von falschen Wahrnehmungen und wieviele könnten durch rechtzeitige Behandlung vielleicht gerettet werden.....
»Suizidale Krisen werden durch Kränkungen ausgelöst, die das Selbstwertgefühl verletzen«, sagen Experten wie Prof. Martin Teising, der sich mit dem Thema Selbsttötung bei älteren Menschen beschäftigt. Alterstypische Kränkungen seien zum Beispiel das Gefühl, ausgeliefert oder ausgeschlossen zu sein. Männer hätten im Vergleich zu Frauen »ein höheres Kränkungspotenzial«. Sie seien darauf geeicht, »Konflikte heldenhaft und allein zu lösen«, statt Hilfe zu suchen.
1,2 Millionen Demenzkranke
Die Deutsche Hospiz Stiftung warnte vor der Eigendiagnostik von Krankheiten. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft erklärte zum Tod von Sachs, auch mit Demenz sei ein lebenswertes Leben möglich. Nach Angaben der Gesellschaft leben in Deutschland etwa 1,2 Millionen Demenzkranke, von denen etwa zwei Drittel die Alzheimer-Krankheit haben. Die meisten würden aufopferungsvoll von Familienangehörigen gepflegt. dpa
»Suizidale Krisen werden durch Kränkungen ausgelöst, die das Selbstwertgefühl verletzen«, sagen Experten wie Prof. Martin Teising, der sich mit dem Thema Selbsttötung bei älteren Menschen beschäftigt. Alterstypische Kränkungen seien zum Beispiel das Gefühl, ausgeliefert oder ausgeschlossen zu sein. Männer hätten im Vergleich zu Frauen »ein höheres Kränkungspotenzial«. Sie seien darauf geeicht, »Konflikte heldenhaft und allein zu lösen«, statt Hilfe zu suchen.
1,2 Millionen Demenzkranke
Die Deutsche Hospiz Stiftung warnte vor der Eigendiagnostik von Krankheiten. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft erklärte zum Tod von Sachs, auch mit Demenz sei ein lebenswertes Leben möglich. Nach Angaben der Gesellschaft leben in Deutschland etwa 1,2 Millionen Demenzkranke, von denen etwa zwei Drittel die Alzheimer-Krankheit haben. Die meisten würden aufopferungsvoll von Familienangehörigen gepflegt. dpa
Tatort (Danke für diesen blöden Tatort)
Da muss ich mir Gestern einen Tatort ansehen in dem der Mörder Psychotiker ist,und als gefährlich eingestuft wird.Es ist natürlich nicht ausgeschlossen das es auch Mörder gibt die psychotisch sind nur in der Regel sind das genau so normale Mitbürger wie alle anderen auch.Es gibt viel mehr Mörder die nicht psychisch Krank sind nur wehe es kommt den Medien zu gehör das der Mörder psychisch Krank war dann ist das natürlich wieder ein Aufmacher und für so einen Tatort ist das natürlich auch spannender.Das macht es für Leute wie mich natürlich schwer zu seiner Krankheit zu stehen und ist wohl auch der häufigste Grund warum Psychotiker nur schwer wieder in die normale Gesellschaft zurückfinden.Das Stigma ist doch noch zu gross deswegen weiß unsere Gesellschaft auch zu wenig über diese Krankheiten und die meisten interessiert es ja auch nicht.Erst wenn es im eigenen Bekanntenkreis jemanden trifft und die meisten Betroffenen wollen danach auch nichts mehr davon wissen es ist und bleibt ein Tabuthema.Und gerade das ist das Problem vieler Betroffenen das Stigma und das nicht vorhandene Verständniss für psychische Krankheiten und die falschen Darstelungen in den Medien.
Samstag, 7. Mai 2011
Freitag, 6. Mai 2011
Peter These zur Schizophrenie (ADS,Depression,Schizophrenie)
Ein unbehandeltes ADHS kann die Grundlage für viele psychische Störungen sein.Es kann sein das man dadurch irgendwann in seinem Leben in eine Depression rutscht durch die Fähigkeiten des Gedankenkreiselns und träumen eines ADS`ler ist es durchaus möglich das dies in einer Psychose enden kann.Alle diese Störungen sind bekanntlich Störungen des Dopaminhaushaltes!
Begleiterscheinungen ADHS
Mehr Unfälle
Das Risiko für Unfälle und Beinahe-Unfälle ist deutlich höher, als bei anderen Kindern.
Erhöhte Suchtgefahr
Die Gefahr, süchtig zu werden, ist bei ADS/ADHS-Kindern höher, als bei anderen Kindern und Jugendlichen. ADS/ADHS-Betroffene beginnen oft schon früh mit dem Konsum von Alkohol und Zigaretten.
ADHS bei Erwachsenen
Unbehandelt setzt sich die Kernproblematik mit entsprechenden Folgen häufig bis weit ins Erwachsenenalter fort. Zwar verringert sich bei Erwachsenen häufig die Hyperaktivität, mangelnde Konzentrationsfähigkeit und Impulsivität führen aber z. B. zu häufigen Arbeitsplatzwechseln, erhöhter Unfallanfälligkeit, konfliktreichen und oft instabilen Partnerschaften und einem erhöhten Risiko für die Entwicklung psychischer Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Schlafstörungen. Die Suchtgefährdung und auch der oft vorhandene Hang, sich an keine Regeln zu halten, können eine erhöhte Gefährdung im Hinblick auf "Kriminalität" mit sich bringen.
Zusätzlich könnte aber das ist meine eigene Meinung,einer Psychose eine Depression vorausgehen was auch häufig der Fall ist das bedeutet das unbehandelte Depressionen möglicherweise eine Schizophrenie auslösen können.
Das Risiko für Unfälle und Beinahe-Unfälle ist deutlich höher, als bei anderen Kindern.
Erhöhte Suchtgefahr
Die Gefahr, süchtig zu werden, ist bei ADS/ADHS-Kindern höher, als bei anderen Kindern und Jugendlichen. ADS/ADHS-Betroffene beginnen oft schon früh mit dem Konsum von Alkohol und Zigaretten.
ADHS bei Erwachsenen
Unbehandelt setzt sich die Kernproblematik mit entsprechenden Folgen häufig bis weit ins Erwachsenenalter fort. Zwar verringert sich bei Erwachsenen häufig die Hyperaktivität, mangelnde Konzentrationsfähigkeit und Impulsivität führen aber z. B. zu häufigen Arbeitsplatzwechseln, erhöhter Unfallanfälligkeit, konfliktreichen und oft instabilen Partnerschaften und einem erhöhten Risiko für die Entwicklung psychischer Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Schlafstörungen. Die Suchtgefährdung und auch der oft vorhandene Hang, sich an keine Regeln zu halten, können eine erhöhte Gefährdung im Hinblick auf "Kriminalität" mit sich bringen.
Zusätzlich könnte aber das ist meine eigene Meinung,einer Psychose eine Depression vorausgehen was auch häufig der Fall ist das bedeutet das unbehandelte Depressionen möglicherweise eine Schizophrenie auslösen können.
Nachteile ADHS
Schwierigkeiten, etwas überhaupt zu beginnen
Mangelnde Daueraufmerksamkeitsspanne:
Wegdriften, abgelenkt sein, nochmals lesen
müssen, um zu verstehen
Wachheit kann bei ”uninteressanten” Vorgängen
nicht erhalten werden, Tagträumerei,
unvollständiges Arbeiten
Mangelnde Fähigkeit mit Stimmungsschwankungen
beim Arbeiten umzugehen: kritikempfindlich,
chronisch entmutigt, genervt
Mangelnde Kapazität des Arbeitsgedächtnisses:
”Was wollte ich gerade tun / habe ich gerade noch
gedacht?
- Ich weiß es, kann es aber nicht abrufen”
Ablenkbarkeit
Häufiges Auftreten von Lese-Rechtschreib-
Schwäche oder anderen Teilleistungsschwächen
Impulsivität
Mangelnde Verhaltenskontrolle
Handelt und redet rasch, ohne nachzudenken
Niedrige Frustrationstoleranz
Kann nicht abwarten, wechselt rasch die
Beschäftigung, kein planvolles Handeln (Folge:
Lernstörungen trotz adäquater Intelligenz)
Hyperaktivität
(verschwindet i.d.R. in der Pubertät)
”Zappel-Philipp-Syndrom” (unruhig, zappelig,
umtriebig)
Gesteigerter Bewegungsdrang
Grobmotorik und Sprache (viel und laut)
Enormer Kraftaufwand
Lokomotion: Kann nicht sitzenbleiben
Kann nicht im 90°-Winkel sitzen
Wichtige Kriterien für
die Diagnose
Deutliche seelische Unreife i.S. einer seelischen
Entwicklungsverzögerung bei körperlich und
intellektuell altersgemäßer Entwicklung
Deutlich schlechter werdende Schrift bei schnellem
Schreiben
Auffallendes ”psychisches Ermüden” bei subjektiv
schwierig eingeschätzten Aufgaben
Extremer Gerechtigkeitssinn
Auffallende spontane Hilfsbereitschaft bei Erkennen
der Hilfsbedürftigkeit eines anderen
Heftige Reaktionen bei plötzlichen Veränderungen
und hektischen Situationen
Hypersensibilität
Unfähigkeit zur reellen Selbst- und Eigenleistungs-
einschätzung. Kann nicht berichten
Erhebliche Beeinflußbarkeit
Mangelnde Daueraufmerksamkeitsspanne:
Wegdriften, abgelenkt sein, nochmals lesen
müssen, um zu verstehen
Wachheit kann bei ”uninteressanten” Vorgängen
nicht erhalten werden, Tagträumerei,
unvollständiges Arbeiten
Mangelnde Fähigkeit mit Stimmungsschwankungen
beim Arbeiten umzugehen: kritikempfindlich,
chronisch entmutigt, genervt
Mangelnde Kapazität des Arbeitsgedächtnisses:
”Was wollte ich gerade tun / habe ich gerade noch
gedacht?
- Ich weiß es, kann es aber nicht abrufen”
Ablenkbarkeit
Häufiges Auftreten von Lese-Rechtschreib-
Schwäche oder anderen Teilleistungsschwächen
Impulsivität
Mangelnde Verhaltenskontrolle
Handelt und redet rasch, ohne nachzudenken
Niedrige Frustrationstoleranz
Kann nicht abwarten, wechselt rasch die
Beschäftigung, kein planvolles Handeln (Folge:
Lernstörungen trotz adäquater Intelligenz)
Hyperaktivität
(verschwindet i.d.R. in der Pubertät)
”Zappel-Philipp-Syndrom” (unruhig, zappelig,
umtriebig)
Gesteigerter Bewegungsdrang
Grobmotorik und Sprache (viel und laut)
Enormer Kraftaufwand
Lokomotion: Kann nicht sitzenbleiben
Kann nicht im 90°-Winkel sitzen
Wichtige Kriterien für
die Diagnose
Deutliche seelische Unreife i.S. einer seelischen
Entwicklungsverzögerung bei körperlich und
intellektuell altersgemäßer Entwicklung
Deutlich schlechter werdende Schrift bei schnellem
Schreiben
Auffallendes ”psychisches Ermüden” bei subjektiv
schwierig eingeschätzten Aufgaben
Extremer Gerechtigkeitssinn
Auffallende spontane Hilfsbereitschaft bei Erkennen
der Hilfsbedürftigkeit eines anderen
Heftige Reaktionen bei plötzlichen Veränderungen
und hektischen Situationen
Hypersensibilität
Unfähigkeit zur reellen Selbst- und Eigenleistungs-
einschätzung. Kann nicht berichten
Erhebliche Beeinflußbarkeit
Vorteile von ADS
Hat ADS auch Vorteile?
Oh ja,...
Besonders folgende Eigenschaften sind typisch für ADS-Betroffene:
Interessante Persönlichkeit
werden nie das Bild der "typischen Frau/ Mann/ Tochter/ Sohn/ etc." erfüllen
entwickeln sehr schnell ihren ganz eigenen Stil
vielschichtig
Menschen mit Überraschungswert
wandlungsfähig
offen
echt
selbst-bestimmt
interessant
aktiv
beweglich
anspruchsvoll
Können überdurchschnittlich erfolgreich sein
bei nötiger Struktur von außen zu ungewöhnlichen bzw. nicht erwarteten Leistungen fähig
Last- minute- SpezialistInnen und Durchzieherqualitäten
ehrgeizig
autonom/ unabhängig
schnell (nicht die Hypoaktiven)
Hier-und-Jetzt begabt
Multitasking- begabt
starker Gerechtigkeitssinn
vermehrte Treue in der Partnerschaft
faires Verhalten
Loyalität Freunde gegenüber
nicht nachtragend
Fürsorge für Schwächere
empathisch
"mütterlich"
ein Herz für Außenseiter
hilfsbereit
sensibel (hören manchmal das Gras wachsen)
Ungewöhnliche Kreativität in vielen Bereichen
einfalls- und ideenreich
neugierig
vielseitig interessiert
phantasievoll
Denken große Gedanken, träumen große Träume
Potential für sehr große Ideen und Visionen, denn ADS'ler lernen schon von Kind an gegen diese "unsichtbare Wand" anzukämpfen und Dinge zu machen, die anderen nur halb so schwer fällt
großes Potential an Kreativität und "Andersdenken"
eine visionäre Vorstellungskraft
können in ihrer Vorstellungswelt aus der kleinsten Ideen einen großen Durchbruch machen
können Zufallsbegegnung zu wunderschönen gemeinsamen Abenden machen
leben von Träumen
Fähigkeit zu unkonventionelle Lösungen
ImprovisationskünstlerInnen
fühlen sich meist nicht mehr an Normen gebunden
innovativ
Neuem gegenüber aufgeschlossen
Spontan
Gefühlsbetont
Konzentrationsfähigkeit auf starke Interessen (Tunnelblick)
Verhandlungsgeschick
Rhetorisch und sprachliche Fähigkeiten
Intelligenz
oft Hochbegabung oder überdurchschnittliche Intelligenz
Tierliebe
hängt vermutlich mit der starken Emotionalität zusammen
lieben alle Lebewesen, die "anders" sind
Willensstark
Oft wird unterschätz welch eine Willenskraft ADS'ler haben- weil man nicht sieht wie viel Kraft hinter einem "ADS-Leben" steckt
Leute mit ADS gedeihen am besten mit vielen Herausforderungen
Geben gerne
ADS'ler arbeiten oft für andere in einer Weise, wie sie nicht für sich selbst arbeiten würden
Mut zum Risiko
ADS'ler gehen Risiken ein, solange sie die potentiellen Gefahren nicht unterschätzen kann das eine Stärke bleiben
gelegentlich verwegen (nicht unbedingt mutig, da bei manchen das Angsterleben fehlt)
Erleben große Dinge
ADS'ler suchen den Kick, dass Besondere. Denn nur besonders stimulierende Situationen oder Reize gleichen ihre Aufmerksamkeits-Störung aus.
Unkraut nennt man die Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht erkannt worden sind.
RALPH WALDO EMERSON, amerikanischer Dichter und Philosoph
Oh ja,...
Besonders folgende Eigenschaften sind typisch für ADS-Betroffene:
Interessante Persönlichkeit
werden nie das Bild der "typischen Frau/ Mann/ Tochter/ Sohn/ etc." erfüllen
entwickeln sehr schnell ihren ganz eigenen Stil
vielschichtig
Menschen mit Überraschungswert
wandlungsfähig
offen
echt
selbst-bestimmt
interessant
aktiv
beweglich
anspruchsvoll
Können überdurchschnittlich erfolgreich sein
bei nötiger Struktur von außen zu ungewöhnlichen bzw. nicht erwarteten Leistungen fähig
Last- minute- SpezialistInnen und Durchzieherqualitäten
ehrgeizig
autonom/ unabhängig
schnell (nicht die Hypoaktiven)
Hier-und-Jetzt begabt
Multitasking- begabt
starker Gerechtigkeitssinn
vermehrte Treue in der Partnerschaft
faires Verhalten
Loyalität Freunde gegenüber
nicht nachtragend
Fürsorge für Schwächere
empathisch
"mütterlich"
ein Herz für Außenseiter
hilfsbereit
sensibel (hören manchmal das Gras wachsen)
Ungewöhnliche Kreativität in vielen Bereichen
einfalls- und ideenreich
neugierig
vielseitig interessiert
phantasievoll
Denken große Gedanken, träumen große Träume
Potential für sehr große Ideen und Visionen, denn ADS'ler lernen schon von Kind an gegen diese "unsichtbare Wand" anzukämpfen und Dinge zu machen, die anderen nur halb so schwer fällt
großes Potential an Kreativität und "Andersdenken"
eine visionäre Vorstellungskraft
können in ihrer Vorstellungswelt aus der kleinsten Ideen einen großen Durchbruch machen
können Zufallsbegegnung zu wunderschönen gemeinsamen Abenden machen
leben von Träumen
Fähigkeit zu unkonventionelle Lösungen
ImprovisationskünstlerInnen
fühlen sich meist nicht mehr an Normen gebunden
innovativ
Neuem gegenüber aufgeschlossen
Spontan
Gefühlsbetont
Konzentrationsfähigkeit auf starke Interessen (Tunnelblick)
Verhandlungsgeschick
Rhetorisch und sprachliche Fähigkeiten
Intelligenz
oft Hochbegabung oder überdurchschnittliche Intelligenz
Tierliebe
hängt vermutlich mit der starken Emotionalität zusammen
lieben alle Lebewesen, die "anders" sind
Willensstark
Oft wird unterschätz welch eine Willenskraft ADS'ler haben- weil man nicht sieht wie viel Kraft hinter einem "ADS-Leben" steckt
Leute mit ADS gedeihen am besten mit vielen Herausforderungen
Geben gerne
ADS'ler arbeiten oft für andere in einer Weise, wie sie nicht für sich selbst arbeiten würden
Mut zum Risiko
ADS'ler gehen Risiken ein, solange sie die potentiellen Gefahren nicht unterschätzen kann das eine Stärke bleiben
gelegentlich verwegen (nicht unbedingt mutig, da bei manchen das Angsterleben fehlt)
Erleben große Dinge
ADS'ler suchen den Kick, dass Besondere. Denn nur besonders stimulierende Situationen oder Reize gleichen ihre Aufmerksamkeits-Störung aus.
Unkraut nennt man die Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht erkannt worden sind.
RALPH WALDO EMERSON, amerikanischer Dichter und Philosoph
Donnerstag, 5. Mai 2011
Ein Wunder ein Preis für meinen Blog :-))))))))))))))))))))
Leider muss man auch etwas dafür tun mal sehen ob ich das alles zusammenbekomme :-)
Zuerst der Person Danken von der man den Preis bekommenn hat:
Vielen Dank liebe Anna kommt jetzt aber sehr unerwartet :-)
2.Sieben Dinge von sich selbst erzählen
1.Ich habe mir beide Sprunggelenke gebrochen das kann nicht jeder :-)
2.Ich lese neuerdings sehr gerne vor allem Hermann Hesse
3.Wofür ich den Preis bekommen habe mein Interesse an psychischen Krankheiten und den Wunsch mit diesem Blog mehr Verständniss dafür zu erreichen vor allem für Psychosen,Depressionen usw.
4.Ich trinke gerne Bier :-)
5.Mache einmal die Woche Sport mit Freunden
6.Fahre gern Ski
7.Kann manchmal Menschen auf die Nerven gehen mit meiner Ausdauer an bestimmten Dingen
Überreiche zehn weiteren Blogs deinen Award
Ojeh ich lese garnicht so viele Blogs grins
Mir fallen dazu nur vier ein vielleicht erweitere ich ja die Liste später
Anna im Wunderland für ihre tollen Blog gefällt mir wie sie die Dinge sieht und offen über ihr Gefühlsleben schreibt da kann man richtig mitfühlen.Hermann Hesse kann das allerdings noch etwas besser aber dem kann ich ja leider keinen Award vergeben.Ich hoffe Anna kann mir das verzeihen :-)
Inasklitzekleinewelt
Ohne Ina wäre mein Blog nicht so ausführlich geworden sie hat mich ermuntert weiter zu schreiben.Ausserdem gefällt mir das sie so offen über ihre Krankheit schreibt.
Frau Doktor
Für den Begriff Vollhorstgrafen darüber konnte ich sehr lange schmunzeln und sie hat auch eine interessante Schreibweise :-)
Seelenstich für wirklich tolle Aufnahmen und Bilder
Für wunderschöne Bilder
Weiter Folgen vielleicht noch
Zuerst der Person Danken von der man den Preis bekommenn hat:
Vielen Dank liebe Anna kommt jetzt aber sehr unerwartet :-)
2.Sieben Dinge von sich selbst erzählen
1.Ich habe mir beide Sprunggelenke gebrochen das kann nicht jeder :-)
2.Ich lese neuerdings sehr gerne vor allem Hermann Hesse
3.Wofür ich den Preis bekommen habe mein Interesse an psychischen Krankheiten und den Wunsch mit diesem Blog mehr Verständniss dafür zu erreichen vor allem für Psychosen,Depressionen usw.
4.Ich trinke gerne Bier :-)
5.Mache einmal die Woche Sport mit Freunden
6.Fahre gern Ski
7.Kann manchmal Menschen auf die Nerven gehen mit meiner Ausdauer an bestimmten Dingen
Überreiche zehn weiteren Blogs deinen Award
Ojeh ich lese garnicht so viele Blogs grins
Mir fallen dazu nur vier ein vielleicht erweitere ich ja die Liste später
Anna im Wunderland für ihre tollen Blog gefällt mir wie sie die Dinge sieht und offen über ihr Gefühlsleben schreibt da kann man richtig mitfühlen.Hermann Hesse kann das allerdings noch etwas besser aber dem kann ich ja leider keinen Award vergeben.Ich hoffe Anna kann mir das verzeihen :-)
Inasklitzekleinewelt
Ohne Ina wäre mein Blog nicht so ausführlich geworden sie hat mich ermuntert weiter zu schreiben.Ausserdem gefällt mir das sie so offen über ihre Krankheit schreibt.
Frau Doktor
Für den Begriff Vollhorstgrafen darüber konnte ich sehr lange schmunzeln und sie hat auch eine interessante Schreibweise :-)
Seelenstich für wirklich tolle Aufnahmen und Bilder
Für wunderschöne Bilder
Weiter Folgen vielleicht noch
Mittwoch, 27. April 2011
Dienstag, 19. April 2011
Neueste Forschungsergebnisse zur Schizophrenie
Krankhafte Veränderungen
Schizophrenie in Körperzellen nachgewiesen
Salk Institute/ Kristen Brennand
Schizophrenie-Nervenzellen: Durch farbige Marker belegen die Forscher ihre Identität
Die schwere psychische Störung Schizophrenie zeigt sich auch in einzelnen Körperzellen: Sie haben weniger Nervenverbindungen als normal, wie eine neue Studie zeigt. Medikamente ließen die Synapsen wachsen.
Schizophrenie ist die häufigste Ursache für Einweisungen in die Psychiatrie. Jeder Hundertste erkrankt an der schweren psychischen Störung. Trotz der weiten Verbreitung der Krankheit weiß man wenig über ihre Entstehung - es ist sogar umstritten, ob es sich überhaupt um eine einzelne Krankheit handelt oder einen Haufen verschiedener Symptome.
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Eine neue Studie, veröffentlicht im Wissenschaftsmagazin "Nature", geht der Ursache nun auf den Grund: Zum ersten Mal werden die krankhafte Veränderungen von Schizophrenie in einzelnen Zellen untersucht.
Dazu musste das Forscherteam um Kristen Brennand vom Salk Institute for Biological Studies im kalifornischen La Jolla einen Umweg nehmen: Da es nicht möglich ist, mit Hirnzellen eines Patienten zu experimentieren, nutzten sie sogenannte iPS Stammzellen (siehe Kasten links) aus der Haut von Schizophrenie-Patienten, um daraus Hirnzellen wachsen zu lassen.
Bei den Zellen von den Schizophrenie-Patienten fanden die Forscher weniger Synapsen - signalübertragende Kontakte zwischen Nervenzellen. Ähnliches war im Hirngewebe verstorbener Kranker beobachtet worden. Daraus folgern die Wissenschaftler, dass sie mit dem neuen Verfahren die Krankheit in der Petrischale nachbilden können.
Die Biologen fanden zudem Unterschiede in der Aktivität von etwa 600 Genen - davon war bisher nur etwa einem Viertel eine Verbindung zur Krankheit bekannt.
Die Zellverbände sprachen sogar auf Medikamente an: Das Schizophrenie-Präparat Loxapin ließ Schizophrenie-Zellen mehr Synapsen bilden und normalisierte teilweise die Genaktivität.
Nun hoffen die Forscher, dass das Verfahren neue Erkenntnisse über die molekularen Vorgänge bei Schizophrenie bringen kann. Auch wäre es möglich, mit der Methode Medikamente auf ihre Wirksamkeit bei den Zellen einzelnen Patienten zu testen, bevor die nebenwirkungsreichen Pillen verabreicht werden.
hrb/dapd
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Schizophrenie in Körperzellen nachgewiesen
Salk Institute/ Kristen Brennand
Schizophrenie-Nervenzellen: Durch farbige Marker belegen die Forscher ihre Identität
Die schwere psychische Störung Schizophrenie zeigt sich auch in einzelnen Körperzellen: Sie haben weniger Nervenverbindungen als normal, wie eine neue Studie zeigt. Medikamente ließen die Synapsen wachsen.
Schizophrenie ist die häufigste Ursache für Einweisungen in die Psychiatrie. Jeder Hundertste erkrankt an der schweren psychischen Störung. Trotz der weiten Verbreitung der Krankheit weiß man wenig über ihre Entstehung - es ist sogar umstritten, ob es sich überhaupt um eine einzelne Krankheit handelt oder einen Haufen verschiedener Symptome.
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Eine neue Studie, veröffentlicht im Wissenschaftsmagazin "Nature", geht der Ursache nun auf den Grund: Zum ersten Mal werden die krankhafte Veränderungen von Schizophrenie in einzelnen Zellen untersucht.
Dazu musste das Forscherteam um Kristen Brennand vom Salk Institute for Biological Studies im kalifornischen La Jolla einen Umweg nehmen: Da es nicht möglich ist, mit Hirnzellen eines Patienten zu experimentieren, nutzten sie sogenannte iPS Stammzellen (siehe Kasten links) aus der Haut von Schizophrenie-Patienten, um daraus Hirnzellen wachsen zu lassen.
Bei den Zellen von den Schizophrenie-Patienten fanden die Forscher weniger Synapsen - signalübertragende Kontakte zwischen Nervenzellen. Ähnliches war im Hirngewebe verstorbener Kranker beobachtet worden. Daraus folgern die Wissenschaftler, dass sie mit dem neuen Verfahren die Krankheit in der Petrischale nachbilden können.
Die Biologen fanden zudem Unterschiede in der Aktivität von etwa 600 Genen - davon war bisher nur etwa einem Viertel eine Verbindung zur Krankheit bekannt.
Die Zellverbände sprachen sogar auf Medikamente an: Das Schizophrenie-Präparat Loxapin ließ Schizophrenie-Zellen mehr Synapsen bilden und normalisierte teilweise die Genaktivität.
Nun hoffen die Forscher, dass das Verfahren neue Erkenntnisse über die molekularen Vorgänge bei Schizophrenie bringen kann. Auch wäre es möglich, mit der Methode Medikamente auf ihre Wirksamkeit bei den Zellen einzelnen Patienten zu testen, bevor die nebenwirkungsreichen Pillen verabreicht werden.
hrb/dapd
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Montag, 18. April 2011
Montag, 11. April 2011
Freitag, 8. April 2011
Psycho Witze :-)
Ein Mann, von Kopf bis Fuß wie Napoleon gekleidet, sucht auf Drängen seiner Frau einen Psychiater auf. "Na, was haben Sie denn für ein Problem?" fragt der Seelendoktor. "Ich? Gar keins", erwidert der Mann. "Ich bin eine der berühmtesten Persönlichkeiten der Welt, hinter mir steht eine gewaltige Armee, ich schwimme im Geld und leiste mir jeden Luxus." "Schön, aber was führt Sie dann zu mir?" "Meine Frau", sagt der Mann. "Sie denkt, sie sei Frau Schulze."
Quelle www.psychotiker.de
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Ein Mann sitzt in einer psychologischen Untersuchung. Der Psychologe malt ein Dreieck und fragt: "An was denken Sie, wenn Sie das sehen?" "An Sex!" Der Psychologe malt einen Kreis und fragt wieder: "An was denken Sie, wenn Sie das sehen?" "An Sex!" antwortet der Patient. Der Psychologe malt ein Quadrat und will wieder wissen: "An was denken Sie, wenn Sie nun das sehen?" "An Sex!" Der Psychologe: "Denken Sie immer nur an das eine?" Der Patient aufgebracht: "Ja wer malt denn hier die ganze Zeit die Schweinereien?!"
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Das psychiatrische Call Center. "Willkommen im psychiatrischen Call Center. Wenn Sie sich bedroht fühlen, so drücken Sie die 1! Aber schnell! Wenn Sie kein Selbstvertrauen haben, dann bitten Sie jemand anderen, die 2 zu drücken! Falls Sie eine gespaltene Persönlichkeit haben, drücken Sie die 3, die 4, die 5 und die 6! Wenn Sie unter Verfolgungswahn leiden, dann wissen wir, wer Sie sind und was Sie wollen. Bleiben Sie so lange in der Leitung, bis wir den Anruf zurückverfolgt haben! Wenn Sie schizophren sind, dann hören Sie auf die Stimmen. Sie sagen Ihnen, welche Nummer Sie drücken müssen! Falls Sie manisch-depressiv sind spielt es keine Rolle, welche Nummer Sie drücken: Niemand hört Ihnen zu ..."
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Nach der dritten Sitzung beim Psychologen fragt dieser seinen Patienten: "Na, wie sieht es nun mit Ihren Minderwertigkeitskomplexen aus?" "Prima!", antwortet sein Patient, "Sie sind vollkommen verschwunden. Das habe ich wirklich nur Ihnen zu verdanken, Sie stinkiges, geldgeiles, mieses Stück!"
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Neurotiker: Einer, der Luftschlösser baut. Psychotiker: Einer, der darin wohnt. Psychotherapeut: Derjenige, der die Miete kassiert ...
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Die Sprechstundenhilfe kommt ins Behandlungszimmer gelaufen und sagt zum Arzt: "Verzeihen Sie, aber der Patient, den Sie gerade untersucht haben, ist zusammengebrochen, als er die Praxis verließ. Was soll ich tun?" "Umdrehen", sagt der Arzt, "damit es so aussieht, als hätte er sie betreten wollen."
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Kam ein Mann zum Psychiater und sagte: "Herr Doktor, ich habe große Probleme. Jedes Mal, wenn ich mich ins Bett lege, hab' ich das Gefühl, jemand liegt unter meinem Bett. Dann stehe ich auf und leg mich unters Bett. Aber dann hab ich das Gefühl, jemand liegt in meinem Bett und so geht das die ganze Nacht. Wieder ins Bett und dann wieder unters Bett, wieder ins Bett und dann wieder unters Bett. Sie müssen mir unbedingt helfen, ich werd langsam verrückt."
"Begeben Sie sich für zwei Jahre in meine Hände und ich heile Sie von Ihren Ängsten", antwortete der Psychiater, "kommen Sie dreimal in der Woche zu mir." "Wie viel nehmen Sie denn die Stunde?" "Pro Termin 60 Euro." "Ja gut, ich werde darüber nachdenken," sagte der Mann.
Sechs Monate später traf der Psychiater den Mann in der Stadt: "Ah, warum sind Sie denn gar nicht mehr zu mir gekommen?" "Nö, wenn ich 60 Euro pro Sitzung zahlen muss. Ein Barkeeper hat mir geholfen und dem musste ich nur 5 Euro bezahlen!" "Wie denn das?" "Er hat ganz einfach die Beine vom Bettgestell abgesägt."
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Drei Patienten in einer psychiatrischen Klinik werden zum Arzt ins Sprechzimmer gerufen. Sie müssen einen Test bestehen. Wenn sie erfolgreich sind, können sie die Klinik verlassen, wenn nicht müssen sie weitere fünf Jahre bleiben. Der Arzt begleitet die drei zu einem Sprungbrett über einem leeren Swimming Pool und bittet den ersten Patienten hineinzuspringen. Der erste springt und bricht sich beide Arme. Der zweite springt und bricht sich beide Beine. Der dritte weigert sich zu springen. "Herzlichen Glückwunsch, Sie sind ein freier Mann," sagt der Psychiater, "aber erklären Sie mir bitte, warum sie nicht gesprungen sind." Patient: "Ganz einfach, ich kann nicht schwimmen."
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Geht ein Mann zum Psychiater und sagt: "Herr Doktor, ich bin immer so depressiv und einsam. Ich habe keine Freunde und keiner will mit mir zu tun haben. Und außerdem lachen alle über mich. Können Sie mir vielleicht wegen meiner Hässlichkeit helfen?" "Natürlich kann ich Ihnen helfen," antwortete der Psychiater, "gehen Sie nur hinüber auf die Couch und legen Sie sich bitte mit dem Gesicht zur Wand hin."
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Zwei Psychologen sitzen zusammen. Sagt der eine: "Ich habe neuerdings immer solche Freudsche Versprecher. Neulich gehe ich in ein Reisebüro und will ein Ticket nach Pittsburgh kaufen. Und versehentlich sage ich zu der Frau am Schalter: Ich möchte gerne ein Ficket nach Tittsburgh." Darauf der andere: "Das ist noch gar nichts. Gestern sitze ich mit meiner Frau beim Frühstück. Und anstatt zu sagen: Schatz, reich mir doch mal die Butter rüber, sage ich zu ihr: Du hast mein ganzes Leben versaut, du alte Schlampe."
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Im Wartezimmer eines Nervenarztes führt sich einer wie Tarzan auf. Fragt ein anderer: "Wer hat Ihnen eigentlich gesagt, dass Sie Tarzan sind?" Im Brustton der Überzeugung kommt die Antwort: "Der liebe Gott." Da steht in der Ecke des Zimmers ein dritter auf und fragt: "Was soll ich gesagt haben?"
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Kommt eine Frau ins Sprechzimmer eines Psychiaters. "Was haben Sie denn für ein Problem?" fragte der Arzt. "Ja, also es ist folgendermaßen; ich glaube, dass ich eine Nymphomanin bin." Der Psychiater: "Ah ja, ich verstehe. Ich kann Ihnen helfen, aber ich muss Sie darauf aufmerksam machen, dass die Stunde bei mir 50 Euro kostet." "Ach, das macht nichts, wie viel nehmen Sie denn für die ganze Nacht?"
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Kommt eine Frau zum Psychiater." Herr Doktor, Herr Doktor, ich glaube mein Mann ist verrückt! Jeden Morgen beim Frühstück isst er die Kaffeetasse auf und lässt nur den Henkel übrig." Sagt der Arzt: "So ein Irrer, wo der Henkel doch das Beste ist!"
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Ein Mann geht zum Psychiater und erzählt ihm, dass seine Frau beim Sex nichts spürt. Da meint dieser, er solle sich einen Neger mieten, diesen ein Palmenblatt in die Hand geben und er soll dann neben dem Bett fest damit wedeln. Da kommt sie bestimmt. Gesagt, getan. Der Neger wedelt, der Mann springt auf seine Frau, sie spürt aber wieder nichts. Da sagt er zu dem Neger: "So, Rollentausch, ich wedle und du machst es!" Der Neger springt auf die Frau - Sie kreischt und schreit vor lauter Begeisterung. Nachdem der Neger fertig ist meint der Ehemann nur: "Siehst du, so musst du wedeln!"
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Auf einem Kongress treffen sich vier Psychiater, die früher gehen wollen. Sagt der eine zu den anderen drei: "Immer kommen die Leute mit ihren Schuldgefühlen und Ängsten zu uns, aber wir haben niemanden für unsere Probleme." Die anderen stimmen ihrem Kollegen zu. Da wir ja alle Nervenärzte sind, könnten wir uns doch gegenseitig zuhören.
Der erste begann zu reden: "Ich habe eine unkontrollierbare Lust, meine Patienten abzumurksen." Der nächste sprach: "Ich liebe teure Dinge und um sie mir alle leisten zu können, bescheiße ich die Krankenkassen." Der dritte sagte: "Ja, so ähnlich fühle ich auch, allerdings verkaufe ich Medikamente unter der Hand."
Schließlich äußerte sich der letzte und gab zu: "Ja, also es ist einfach folgendermaßen ... ich habe das Problem, egal wie hart ich daran arbeite, dass ich nie ein Geheimnis für mich behalten kann ..."
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Beim Psychiater. "Herr Doktor, mein Mann glaubt, er sei ein Pferd", berichtet eine propere Dame. "Es ist schrecklich. Er wiehert den ganzen Tag und will nur Hafer essen!" "Da hilft nur eine ausgeklügelte Therapie", antwortet der Psychiater. "Aber ich will ihnen nichts vormachen, das kann ziemlich kostspielig werden." "Am Geld soll es nicht liegen", beruhigt ihn die Frau. "Zum Glück gewinnt er jedes Rennen!"
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Oma Ursel ist in der Psychiatrie. Da sie nicht mehr so richtig laufen kann macht sie sich einen Spaß daraus mit ihrem Rollstuhl so schnell wie möglich über die Gänge zu flitzen. Eines Tages ist es mal wieder so weit, sie rast mit Vollgas über den Gang als plötzlich eine Tür vor ihr aufgeht und der verrückte Walter vor ihr steht: "Haben Sie Ihren Führerschein dabei?" Ursel kramt ein altes Bonbonpapier aus ihrer Tasche und zeigt es ihm. "Alles klar, Sie können weiterfahren."
Weiter geht die Fahrt über den Gang, schon wieder springt eine Tür vor ihr auf und der bekloppte Erich steht vor ihr: "Ihren Versicherungsnachweis bitte!" Ursel kramt abermals eine alte verknitterte Schokoriegelverpackung aus der Tasche und zeigt sie ihm: "Alles klar, gute Weiterfahrt". Jetzt gibt Ursel alles, man muss ja die verlorene Zeit wieder aufholen, also weiter wie wild über den Flur. Wie sollte es auch anders sein, öffnet sich auf einmal eine dritte Tür und der bescheuerte Klaus steht da mit einer Mords-Erektion. Kommentar von Ursel: "Nicht schon wieder ein Alkoholtest ..."
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Kommt ein Mann in eine Kneipe, setzt sich an die Theke und bestellt ein Bier und einen Korn, trinkt und geht aufs Klo. Kommt wieder, bestellt ein Bier und einen Korn, trinkt und geht aufs Klo. Und so weiter und so weiter, ungefähr zwölf Mal. Schließlich spricht der Wirt ihn an: "Sagen Sie mal, das ist doch nicht normal, dass Sie nach jedem Bier und Korn auf Klo müssen!" "Ich weiß", sagt der Mann, "aber ich kann nichts dagegen machen. Ich muss einfach." Der Wirt rät ihm: "Dann gehen Sie doch mal zum Arzt. So was lässt sich doch bestimmt behandeln."
Etwa 6 Wochen später kommt der Mann wieder in die Kneipe, bestellt ein Bier und einen Korn, trinkt, bestellt, trinkt, bestellt, trinkt usw. usw. und geht kein einziges Mal aufs Klo. Sagt der Wirt zu ihm: "Sind Sie nicht der, der vor einigen Wochen immer zur Toilette musste?" "Ja, bin ich." "Nun, wie ich sehe, haben Sie meinen Rat befolgt und waren mal beim Arzt. Der hat Ihnen ja wohl geholfen." "Nee", meint der Mann, "der Arzt konnte mir nicht helfen. Ich war dann beim Psychiater." "Was", staunt der Wirt, "und der konnte das abstellen?!" "Nee, nee, konnte er nicht. Aber er hat mir die Hemmungen genommen - jetzt pinkel ich unter die Theke!"
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Tim ist beim Psychiater, weil er seit einiger Zeit ins Bett macht. Er erzählt: "Herr Doktor, was soll ich nur machen. In der Nacht, wenn ich träume, kommt ein kleines gelbes Männchen und sagt: Du musst pinkeln, du wirst pinkeln, du pinkelst! Und dann mache ich tatsächlich ins Bett!" Der Psychiater überlegt und sagt dann: "Okay, Tim, das ist nicht schlimm. Das Männchen kenne ich schon. Wenn es wieder kommt, dann sagst du einfach: Ich muss nicht pinkeln, ich werde nicht pinkeln, ich pinkele nicht! Und dann ist alles in Ordnung!" In der nächsten Nacht erscheint in Tims Traum erneut das gelbe Männchen und Tim sagt: "Ich muss nicht pinkeln, ich werde nicht pinkeln, ich pinkele nicht!" "Aha!" sagt das Männchen. "Bist wohl beim Psychiater gewesen, was? Aber heute wird gekackt!"
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Ein Mann beim Psychiater: "Herr Doktor, ich glaube ich bin ein Auto. Brumm, brumm, brumm ..." Der Arzt: "Machen Sie das noch mal." "Brumm, brumm, brumm ..." "Ich glaube Ihr Vergaser ist verstopft!"
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Kommt eine Frau zum Psychiater. Sagt der Psychiater: "Ziehen sie sich aus und legen sie sich auf die Couch!" - die Frau tut dies ohne Widerspruch. Der Arzt zieht sich auch aus und legt sich auf die Patientin. Nach 20 Minuten geht er wieder runter und sagt: "So, das war nun mein Problem, was ist Ihres?"
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Ein Schwuler, der in einer Gurkenfabrik arbeitet, klagt bei seinem Psychiater: "Seit Wochen bin ich von dem Gedanken besessen, mein Geschlechtsteil in den Gurkenschneider zu stecken. Ich träumte davon, dann konnte ich nicht mehr schlafen. In der Gurkenfabrik konnte ich mich auf nichts mehr konzentrieren. Ich dachte immer nur an das eine. Gestern habe ich es getan!" "Mein Gott", stöhnt der Psychiater, "und was geschah?" "Mir wurde sofort gekündigt." "Und der Gurkenschneider, ist der kaputt?" "Nein, der ist auch gleich entlassen worden."
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Stürzt ein Mann zum Psychiater rein: "Herr Doktor, überall Schmetterlinge, lauter Schmetterlinge" wedelt er mit den Armen. "Doch nicht alle zu mir rüber!" wedelt der Doktor zurück.
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Ein 45jähriger Mann lebt noch bei seiner Mutter und beginnt eine Psychotherapie. Als er nach der ersten Sitzung nach Hause kehrt, fragt ihn die Mutter: "Und? Wie war's bei der Psychologin?" "Ach", antwortet der Mann, "sie meinte, ich hätte einen Ödipus-Komplex!" Darauf die Mutter: "Ach, Ödipus, Schnödipus, Hauptsache Du hast die Mama lieb!"
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Ein Mann sieht in einer Gaststätte, wie sich eine junge attraktive Frau an den Nebentisch setzt. Daraufhin erhebt er sich, geht zu ihr an den Tisch und fragt: "Oh, könnte ich mich wohl zu Ihnen setzen?" Die Frau brüllt auf einmal quer durch die gutbesuchte Gaststätte: "Was, vögeln willst Du mich? Ja, tickst Du denn nicht mehr ganz richtig?"
Mit hochrotem Kopf kehrt der Mann wie ein begossener Pudel wieder an seinen Tisch zurück. Nach einer Weile steht die junge Frau auf, kommt zu ihm, erklärt, dass sie Psychologin sei und ein Experiment durchgeführt habe und entschuldigt sich in aller Form dafür. Daraufhin brüllt der Mann los: "Was, 500 Euro für einen Fick? Ich bin doch nicht verrückt!"
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Ein Psychiater führt einen Gast durch die Nervenklinik. In einem Zimmer hängt ein Patient an einer Hand von der Zimmerdecke herab. Der Psychiater augenzwinkernd zum Gast: "Der Mann glaubt ernsthaft, er sei eine Lampe!" Darauf der Gast: "Interessant. Aber nun heben Sie ihn besser herunter!" Der Psychiater ganz entsetzt: "Um Gottes Willen, dann haben wir ja kein Licht mehr!"
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Herr Müller sitzt schon seit Jahrzehnten in einer Psychiatrie. Endlich hat die Mehrheit der Ärzte entschieden, dass er geheilt ist und aus der Klinik entlassen werden kann. Doch ein Arzt steht dem skeptisch gegenüber und will den Patienten erst noch einem kleinen Test unterziehen. Also fragt er den Patienten: "Herr Müller - was passiert, wenn ich ihnen die Ohren abschneide?" Der antwortet wie selbstverständlich: "Dann sehe ich nichts mehr!"
Die Ärzte sind sich einig, dass der Patient doch noch mindestens ein Jahr in Behandlung bleiben muss. Als dieses Jahr verstrichen ist, fragt der Arzt den Mann erneut: "Herr Müller, sagen sie mir bitte, was passiert, wenn man ihnen die Ohren abschneidet." Doch wieder lautet die Antwort: "Ganz klar - dann sehe ich nichts mehr!".
Noch ein Jahr verstreicht, nach dessen Ablauf der Arzt schon leicht genervt Herrn Müller erneut fragt: "Herr Müller. Ich schneide ihnen die Ohren ab. Was denken sie, wird passieren?!" Herr Müller denk kurz nach und sagt dann: "Ist doch logisch, dann sehe ich nichts mehr!" Der Arzt ist mit den Nerven am Ende und fragt fast schon brüllend: "Aber warum sehen sie denn dann nichts mehr?!" - "Ja, weil mir dann der Hut runterrutscht!"
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Fragt die Patientin den Psychiater: "Herr Doktor, habe ich ADHS?" Der Doktor: "Nein, aber Sie leiden unter dem Porzellan-Syndrom!" Die Patientin: "Oh Gott, was soll das bedeuten?" Darauf der Doktor: "Ganz einfach: Sie haben nicht alle Tassen im Schrank!"
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Der Chefarzt der Psychiatrie macht eine Führung durch sein Haus. Die Besucher dürfen einen Blick in ein Einzelzimmer werfen. Ein etwas verwirrt aussehender Mann sitzt auf einem Stuhl und hält eine lebensgroße Holzpuppe mit strohblondem Haar auf seinem Schoß. Er herzt und küsst die Puppe ununterbrochen. Der Chefarzt analysiert: "Dieser Mann war vor vielen Jahren unsterblich in eine blonde Frau verliebt. Sie hat dann aber einen anderen geheiratet."
Die Führung geht weiter. Das nächste Zimmer direkt nebenan ist komplett ausgepolstert, und der Patient läuft permanent mit dem Kopf gegen die Wand und stößt mitleidserregende Laute aus. Die Besucher fragen: "Und was ist mit diesem Mann?" Der Chefarzt sagt: "Das ist der Mann, der die Frau geheiratet hat."
Quelle www.psychotiker.de
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Ein Mann sitzt in einer psychologischen Untersuchung. Der Psychologe malt ein Dreieck und fragt: "An was denken Sie, wenn Sie das sehen?" "An Sex!" Der Psychologe malt einen Kreis und fragt wieder: "An was denken Sie, wenn Sie das sehen?" "An Sex!" antwortet der Patient. Der Psychologe malt ein Quadrat und will wieder wissen: "An was denken Sie, wenn Sie nun das sehen?" "An Sex!" Der Psychologe: "Denken Sie immer nur an das eine?" Der Patient aufgebracht: "Ja wer malt denn hier die ganze Zeit die Schweinereien?!"
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Das psychiatrische Call Center. "Willkommen im psychiatrischen Call Center. Wenn Sie sich bedroht fühlen, so drücken Sie die 1! Aber schnell! Wenn Sie kein Selbstvertrauen haben, dann bitten Sie jemand anderen, die 2 zu drücken! Falls Sie eine gespaltene Persönlichkeit haben, drücken Sie die 3, die 4, die 5 und die 6! Wenn Sie unter Verfolgungswahn leiden, dann wissen wir, wer Sie sind und was Sie wollen. Bleiben Sie so lange in der Leitung, bis wir den Anruf zurückverfolgt haben! Wenn Sie schizophren sind, dann hören Sie auf die Stimmen. Sie sagen Ihnen, welche Nummer Sie drücken müssen! Falls Sie manisch-depressiv sind spielt es keine Rolle, welche Nummer Sie drücken: Niemand hört Ihnen zu ..."
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Nach der dritten Sitzung beim Psychologen fragt dieser seinen Patienten: "Na, wie sieht es nun mit Ihren Minderwertigkeitskomplexen aus?" "Prima!", antwortet sein Patient, "Sie sind vollkommen verschwunden. Das habe ich wirklich nur Ihnen zu verdanken, Sie stinkiges, geldgeiles, mieses Stück!"
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Neurotiker: Einer, der Luftschlösser baut. Psychotiker: Einer, der darin wohnt. Psychotherapeut: Derjenige, der die Miete kassiert ...
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Die Sprechstundenhilfe kommt ins Behandlungszimmer gelaufen und sagt zum Arzt: "Verzeihen Sie, aber der Patient, den Sie gerade untersucht haben, ist zusammengebrochen, als er die Praxis verließ. Was soll ich tun?" "Umdrehen", sagt der Arzt, "damit es so aussieht, als hätte er sie betreten wollen."
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Kam ein Mann zum Psychiater und sagte: "Herr Doktor, ich habe große Probleme. Jedes Mal, wenn ich mich ins Bett lege, hab' ich das Gefühl, jemand liegt unter meinem Bett. Dann stehe ich auf und leg mich unters Bett. Aber dann hab ich das Gefühl, jemand liegt in meinem Bett und so geht das die ganze Nacht. Wieder ins Bett und dann wieder unters Bett, wieder ins Bett und dann wieder unters Bett. Sie müssen mir unbedingt helfen, ich werd langsam verrückt."
"Begeben Sie sich für zwei Jahre in meine Hände und ich heile Sie von Ihren Ängsten", antwortete der Psychiater, "kommen Sie dreimal in der Woche zu mir." "Wie viel nehmen Sie denn die Stunde?" "Pro Termin 60 Euro." "Ja gut, ich werde darüber nachdenken," sagte der Mann.
Sechs Monate später traf der Psychiater den Mann in der Stadt: "Ah, warum sind Sie denn gar nicht mehr zu mir gekommen?" "Nö, wenn ich 60 Euro pro Sitzung zahlen muss. Ein Barkeeper hat mir geholfen und dem musste ich nur 5 Euro bezahlen!" "Wie denn das?" "Er hat ganz einfach die Beine vom Bettgestell abgesägt."
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Drei Patienten in einer psychiatrischen Klinik werden zum Arzt ins Sprechzimmer gerufen. Sie müssen einen Test bestehen. Wenn sie erfolgreich sind, können sie die Klinik verlassen, wenn nicht müssen sie weitere fünf Jahre bleiben. Der Arzt begleitet die drei zu einem Sprungbrett über einem leeren Swimming Pool und bittet den ersten Patienten hineinzuspringen. Der erste springt und bricht sich beide Arme. Der zweite springt und bricht sich beide Beine. Der dritte weigert sich zu springen. "Herzlichen Glückwunsch, Sie sind ein freier Mann," sagt der Psychiater, "aber erklären Sie mir bitte, warum sie nicht gesprungen sind." Patient: "Ganz einfach, ich kann nicht schwimmen."
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Geht ein Mann zum Psychiater und sagt: "Herr Doktor, ich bin immer so depressiv und einsam. Ich habe keine Freunde und keiner will mit mir zu tun haben. Und außerdem lachen alle über mich. Können Sie mir vielleicht wegen meiner Hässlichkeit helfen?" "Natürlich kann ich Ihnen helfen," antwortete der Psychiater, "gehen Sie nur hinüber auf die Couch und legen Sie sich bitte mit dem Gesicht zur Wand hin."
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Zwei Psychologen sitzen zusammen. Sagt der eine: "Ich habe neuerdings immer solche Freudsche Versprecher. Neulich gehe ich in ein Reisebüro und will ein Ticket nach Pittsburgh kaufen. Und versehentlich sage ich zu der Frau am Schalter: Ich möchte gerne ein Ficket nach Tittsburgh." Darauf der andere: "Das ist noch gar nichts. Gestern sitze ich mit meiner Frau beim Frühstück. Und anstatt zu sagen: Schatz, reich mir doch mal die Butter rüber, sage ich zu ihr: Du hast mein ganzes Leben versaut, du alte Schlampe."
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Im Wartezimmer eines Nervenarztes führt sich einer wie Tarzan auf. Fragt ein anderer: "Wer hat Ihnen eigentlich gesagt, dass Sie Tarzan sind?" Im Brustton der Überzeugung kommt die Antwort: "Der liebe Gott." Da steht in der Ecke des Zimmers ein dritter auf und fragt: "Was soll ich gesagt haben?"
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Kommt eine Frau ins Sprechzimmer eines Psychiaters. "Was haben Sie denn für ein Problem?" fragte der Arzt. "Ja, also es ist folgendermaßen; ich glaube, dass ich eine Nymphomanin bin." Der Psychiater: "Ah ja, ich verstehe. Ich kann Ihnen helfen, aber ich muss Sie darauf aufmerksam machen, dass die Stunde bei mir 50 Euro kostet." "Ach, das macht nichts, wie viel nehmen Sie denn für die ganze Nacht?"
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Kommt eine Frau zum Psychiater." Herr Doktor, Herr Doktor, ich glaube mein Mann ist verrückt! Jeden Morgen beim Frühstück isst er die Kaffeetasse auf und lässt nur den Henkel übrig." Sagt der Arzt: "So ein Irrer, wo der Henkel doch das Beste ist!"
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Ein Mann geht zum Psychiater und erzählt ihm, dass seine Frau beim Sex nichts spürt. Da meint dieser, er solle sich einen Neger mieten, diesen ein Palmenblatt in die Hand geben und er soll dann neben dem Bett fest damit wedeln. Da kommt sie bestimmt. Gesagt, getan. Der Neger wedelt, der Mann springt auf seine Frau, sie spürt aber wieder nichts. Da sagt er zu dem Neger: "So, Rollentausch, ich wedle und du machst es!" Der Neger springt auf die Frau - Sie kreischt und schreit vor lauter Begeisterung. Nachdem der Neger fertig ist meint der Ehemann nur: "Siehst du, so musst du wedeln!"
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Auf einem Kongress treffen sich vier Psychiater, die früher gehen wollen. Sagt der eine zu den anderen drei: "Immer kommen die Leute mit ihren Schuldgefühlen und Ängsten zu uns, aber wir haben niemanden für unsere Probleme." Die anderen stimmen ihrem Kollegen zu. Da wir ja alle Nervenärzte sind, könnten wir uns doch gegenseitig zuhören.
Der erste begann zu reden: "Ich habe eine unkontrollierbare Lust, meine Patienten abzumurksen." Der nächste sprach: "Ich liebe teure Dinge und um sie mir alle leisten zu können, bescheiße ich die Krankenkassen." Der dritte sagte: "Ja, so ähnlich fühle ich auch, allerdings verkaufe ich Medikamente unter der Hand."
Schließlich äußerte sich der letzte und gab zu: "Ja, also es ist einfach folgendermaßen ... ich habe das Problem, egal wie hart ich daran arbeite, dass ich nie ein Geheimnis für mich behalten kann ..."
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Beim Psychiater. "Herr Doktor, mein Mann glaubt, er sei ein Pferd", berichtet eine propere Dame. "Es ist schrecklich. Er wiehert den ganzen Tag und will nur Hafer essen!" "Da hilft nur eine ausgeklügelte Therapie", antwortet der Psychiater. "Aber ich will ihnen nichts vormachen, das kann ziemlich kostspielig werden." "Am Geld soll es nicht liegen", beruhigt ihn die Frau. "Zum Glück gewinnt er jedes Rennen!"
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Oma Ursel ist in der Psychiatrie. Da sie nicht mehr so richtig laufen kann macht sie sich einen Spaß daraus mit ihrem Rollstuhl so schnell wie möglich über die Gänge zu flitzen. Eines Tages ist es mal wieder so weit, sie rast mit Vollgas über den Gang als plötzlich eine Tür vor ihr aufgeht und der verrückte Walter vor ihr steht: "Haben Sie Ihren Führerschein dabei?" Ursel kramt ein altes Bonbonpapier aus ihrer Tasche und zeigt es ihm. "Alles klar, Sie können weiterfahren."
Weiter geht die Fahrt über den Gang, schon wieder springt eine Tür vor ihr auf und der bekloppte Erich steht vor ihr: "Ihren Versicherungsnachweis bitte!" Ursel kramt abermals eine alte verknitterte Schokoriegelverpackung aus der Tasche und zeigt sie ihm: "Alles klar, gute Weiterfahrt". Jetzt gibt Ursel alles, man muss ja die verlorene Zeit wieder aufholen, also weiter wie wild über den Flur. Wie sollte es auch anders sein, öffnet sich auf einmal eine dritte Tür und der bescheuerte Klaus steht da mit einer Mords-Erektion. Kommentar von Ursel: "Nicht schon wieder ein Alkoholtest ..."
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Kommt ein Mann in eine Kneipe, setzt sich an die Theke und bestellt ein Bier und einen Korn, trinkt und geht aufs Klo. Kommt wieder, bestellt ein Bier und einen Korn, trinkt und geht aufs Klo. Und so weiter und so weiter, ungefähr zwölf Mal. Schließlich spricht der Wirt ihn an: "Sagen Sie mal, das ist doch nicht normal, dass Sie nach jedem Bier und Korn auf Klo müssen!" "Ich weiß", sagt der Mann, "aber ich kann nichts dagegen machen. Ich muss einfach." Der Wirt rät ihm: "Dann gehen Sie doch mal zum Arzt. So was lässt sich doch bestimmt behandeln."
Etwa 6 Wochen später kommt der Mann wieder in die Kneipe, bestellt ein Bier und einen Korn, trinkt, bestellt, trinkt, bestellt, trinkt usw. usw. und geht kein einziges Mal aufs Klo. Sagt der Wirt zu ihm: "Sind Sie nicht der, der vor einigen Wochen immer zur Toilette musste?" "Ja, bin ich." "Nun, wie ich sehe, haben Sie meinen Rat befolgt und waren mal beim Arzt. Der hat Ihnen ja wohl geholfen." "Nee", meint der Mann, "der Arzt konnte mir nicht helfen. Ich war dann beim Psychiater." "Was", staunt der Wirt, "und der konnte das abstellen?!" "Nee, nee, konnte er nicht. Aber er hat mir die Hemmungen genommen - jetzt pinkel ich unter die Theke!"
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Tim ist beim Psychiater, weil er seit einiger Zeit ins Bett macht. Er erzählt: "Herr Doktor, was soll ich nur machen. In der Nacht, wenn ich träume, kommt ein kleines gelbes Männchen und sagt: Du musst pinkeln, du wirst pinkeln, du pinkelst! Und dann mache ich tatsächlich ins Bett!" Der Psychiater überlegt und sagt dann: "Okay, Tim, das ist nicht schlimm. Das Männchen kenne ich schon. Wenn es wieder kommt, dann sagst du einfach: Ich muss nicht pinkeln, ich werde nicht pinkeln, ich pinkele nicht! Und dann ist alles in Ordnung!" In der nächsten Nacht erscheint in Tims Traum erneut das gelbe Männchen und Tim sagt: "Ich muss nicht pinkeln, ich werde nicht pinkeln, ich pinkele nicht!" "Aha!" sagt das Männchen. "Bist wohl beim Psychiater gewesen, was? Aber heute wird gekackt!"
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Ein Mann beim Psychiater: "Herr Doktor, ich glaube ich bin ein Auto. Brumm, brumm, brumm ..." Der Arzt: "Machen Sie das noch mal." "Brumm, brumm, brumm ..." "Ich glaube Ihr Vergaser ist verstopft!"
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Kommt eine Frau zum Psychiater. Sagt der Psychiater: "Ziehen sie sich aus und legen sie sich auf die Couch!" - die Frau tut dies ohne Widerspruch. Der Arzt zieht sich auch aus und legt sich auf die Patientin. Nach 20 Minuten geht er wieder runter und sagt: "So, das war nun mein Problem, was ist Ihres?"
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Ein Schwuler, der in einer Gurkenfabrik arbeitet, klagt bei seinem Psychiater: "Seit Wochen bin ich von dem Gedanken besessen, mein Geschlechtsteil in den Gurkenschneider zu stecken. Ich träumte davon, dann konnte ich nicht mehr schlafen. In der Gurkenfabrik konnte ich mich auf nichts mehr konzentrieren. Ich dachte immer nur an das eine. Gestern habe ich es getan!" "Mein Gott", stöhnt der Psychiater, "und was geschah?" "Mir wurde sofort gekündigt." "Und der Gurkenschneider, ist der kaputt?" "Nein, der ist auch gleich entlassen worden."
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Stürzt ein Mann zum Psychiater rein: "Herr Doktor, überall Schmetterlinge, lauter Schmetterlinge" wedelt er mit den Armen. "Doch nicht alle zu mir rüber!" wedelt der Doktor zurück.
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Ein 45jähriger Mann lebt noch bei seiner Mutter und beginnt eine Psychotherapie. Als er nach der ersten Sitzung nach Hause kehrt, fragt ihn die Mutter: "Und? Wie war's bei der Psychologin?" "Ach", antwortet der Mann, "sie meinte, ich hätte einen Ödipus-Komplex!" Darauf die Mutter: "Ach, Ödipus, Schnödipus, Hauptsache Du hast die Mama lieb!"
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Ein Mann sieht in einer Gaststätte, wie sich eine junge attraktive Frau an den Nebentisch setzt. Daraufhin erhebt er sich, geht zu ihr an den Tisch und fragt: "Oh, könnte ich mich wohl zu Ihnen setzen?" Die Frau brüllt auf einmal quer durch die gutbesuchte Gaststätte: "Was, vögeln willst Du mich? Ja, tickst Du denn nicht mehr ganz richtig?"
Mit hochrotem Kopf kehrt der Mann wie ein begossener Pudel wieder an seinen Tisch zurück. Nach einer Weile steht die junge Frau auf, kommt zu ihm, erklärt, dass sie Psychologin sei und ein Experiment durchgeführt habe und entschuldigt sich in aller Form dafür. Daraufhin brüllt der Mann los: "Was, 500 Euro für einen Fick? Ich bin doch nicht verrückt!"
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Ein Psychiater führt einen Gast durch die Nervenklinik. In einem Zimmer hängt ein Patient an einer Hand von der Zimmerdecke herab. Der Psychiater augenzwinkernd zum Gast: "Der Mann glaubt ernsthaft, er sei eine Lampe!" Darauf der Gast: "Interessant. Aber nun heben Sie ihn besser herunter!" Der Psychiater ganz entsetzt: "Um Gottes Willen, dann haben wir ja kein Licht mehr!"
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Herr Müller sitzt schon seit Jahrzehnten in einer Psychiatrie. Endlich hat die Mehrheit der Ärzte entschieden, dass er geheilt ist und aus der Klinik entlassen werden kann. Doch ein Arzt steht dem skeptisch gegenüber und will den Patienten erst noch einem kleinen Test unterziehen. Also fragt er den Patienten: "Herr Müller - was passiert, wenn ich ihnen die Ohren abschneide?" Der antwortet wie selbstverständlich: "Dann sehe ich nichts mehr!"
Die Ärzte sind sich einig, dass der Patient doch noch mindestens ein Jahr in Behandlung bleiben muss. Als dieses Jahr verstrichen ist, fragt der Arzt den Mann erneut: "Herr Müller, sagen sie mir bitte, was passiert, wenn man ihnen die Ohren abschneidet." Doch wieder lautet die Antwort: "Ganz klar - dann sehe ich nichts mehr!".
Noch ein Jahr verstreicht, nach dessen Ablauf der Arzt schon leicht genervt Herrn Müller erneut fragt: "Herr Müller. Ich schneide ihnen die Ohren ab. Was denken sie, wird passieren?!" Herr Müller denk kurz nach und sagt dann: "Ist doch logisch, dann sehe ich nichts mehr!" Der Arzt ist mit den Nerven am Ende und fragt fast schon brüllend: "Aber warum sehen sie denn dann nichts mehr?!" - "Ja, weil mir dann der Hut runterrutscht!"
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Fragt die Patientin den Psychiater: "Herr Doktor, habe ich ADHS?" Der Doktor: "Nein, aber Sie leiden unter dem Porzellan-Syndrom!" Die Patientin: "Oh Gott, was soll das bedeuten?" Darauf der Doktor: "Ganz einfach: Sie haben nicht alle Tassen im Schrank!"
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Der Chefarzt der Psychiatrie macht eine Führung durch sein Haus. Die Besucher dürfen einen Blick in ein Einzelzimmer werfen. Ein etwas verwirrt aussehender Mann sitzt auf einem Stuhl und hält eine lebensgroße Holzpuppe mit strohblondem Haar auf seinem Schoß. Er herzt und küsst die Puppe ununterbrochen. Der Chefarzt analysiert: "Dieser Mann war vor vielen Jahren unsterblich in eine blonde Frau verliebt. Sie hat dann aber einen anderen geheiratet."
Die Führung geht weiter. Das nächste Zimmer direkt nebenan ist komplett ausgepolstert, und der Patient läuft permanent mit dem Kopf gegen die Wand und stößt mitleidserregende Laute aus. Die Besucher fragen: "Und was ist mit diesem Mann?" Der Chefarzt sagt: "Das ist der Mann, der die Frau geheiratet hat."
Selbstschutzmaßnahmen
www.psychotiker.de (Eine wirklich sehr informative und interessante Seite kann ich nur weiterempfehlen)
Wenn Sie in eine existenzielle Krise geraten und dabei psychotisch werden, ist es hilfreich, in gewohnter Umgebung zu sein mit Menschen, die Ihnen vertraut sind, ohne allzu viel zu wollen.
Es kann hilfreich sein, gewohnte Aktivitäten beizubehalten. Bei depressiven Tendenzen sollten Sie sich für jede kleinste Kleinigkeit, die Sie noch schaffen, loben und belohnen. Vermeiden Sie fremde Maßstäbe, suchen Sie ihre eigenen. Neigen Sie eher zu Manien, versuchen Sie herauszufinden, wie Ungewöhnliches auch im Alltag zu integrieren ist. Immer gilt: Sie müssen ihre eigenen Maßstäbe finden.
Schön ist es, wenn Sie eine neutrale (therapeutische) Person haben, auf deren Beziehungs- und Tragfähigkeit sie sich verlassen können und deren Urteil sie trauen.
Wenn Sie Medikamente brauchen und nehmen wollen, bestehen Sie auf einer sorgfältigen Auswahl und Abstimmung, auch wenn es möglicherweise mehrere Versuche braucht, bis das für Sie passende Medikament und seine optimale Dosierung gefunden ist. Achten sie auf Nebenwirkungen und besprechen Sie alle Reaktionen ihres Körpers mit Ihrem Arzt. Er sollte Ihnen zuhören, auch wenn es lange dauert.
Lassen Sie sich nicht einreden, Ihre Krise sei nur körperlich bedingt, die Psychose nur eine Transmitterstörung. Transmitter sind ein Zwischenglied im komplexen Zusammenhang von Körper, Seele und Geist. Verlangen Sie auch ein Nachdenken über die Hintergründe des aktuellen Konflikts.
Wenn Sie an einer Psychoedukation teilnehmen, hören Sie gut zu: Sie werden entdecken, dass auch das Wissen der Psychiater relativ begrenzt ist. Die wirklichen Antworten lassen sich nicht per Edukation, sondern nur im Dialog finden.
Achten Sie auf die für Sie persönlich wichtigen Frühsignale, lassen Sie sich aber nicht dazu verführen, ständig alarmbereit alles zu hinterfragen und sich zu beobachten. Das verwirrt nur und kann das schönste Leben vermiesen. Suchen Sie Gruppen auf, um gemeinsam auf sich aufzupassen; das macht mehr Spaß. Oder kommen Sie mal ins Psychoseseminar.
Achten Sie auf Ihre Grundbedürfnisse, auf gesundes Essen und Trinken, auf regelmäßigen Schlaf, auf frische Luft.
Versuchen Sie einen Aktivitätsgrad zu finden, der für Sie richtig ist, nicht zu viel und nicht zu wenig. Abwechslung, aber nicht Verwirrung, Beständigkeit, aber nicht Monotonie. Was für jeden ungesund ist, z.B. Schichtarbeit, ist für Sie besonders belastend.
Achten Sie auch bei Kontakten und Beziehungen auf Ihre ganz persönlichen Maßstäbe und Bedürfnisse: Wenige gute Freunde sind besser als viele schlechte. Manchmal kann auch Rückzug schützen; aber ein wenig Austausch braucht wohl jeder. Auch entferntere aber zuverlässige Kontakte können einen halten.
Sie sind ein Mensch mit Bedürfnissen wie jeder andere. Ihr Leben wird Krisen bringen, die nicht zu vermeiden sind. Achten Sie auf sich, seien Sie sich selbst ein Freund, das haben viele Normalos verlernt. Machen Sie sich zum Maßstab, nicht die Psychose.
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Quelle bzw. verwendete Texte:
Informationen bei www.medizinfo.de (Pschyrembel)
Psychisch Kranke und Gefahren im Bild der Öffentlichkeit, Prof. Dr. Michael Eink
Es ist normal, verschieden zu sein. Verständnis und Behandlung von Psychosen aus der Sicht von Erfahrenen und Experten, Arbeitsgemeinschaft der Psychoseseminare
Wenn Sie in eine existenzielle Krise geraten und dabei psychotisch werden, ist es hilfreich, in gewohnter Umgebung zu sein mit Menschen, die Ihnen vertraut sind, ohne allzu viel zu wollen.
Es kann hilfreich sein, gewohnte Aktivitäten beizubehalten. Bei depressiven Tendenzen sollten Sie sich für jede kleinste Kleinigkeit, die Sie noch schaffen, loben und belohnen. Vermeiden Sie fremde Maßstäbe, suchen Sie ihre eigenen. Neigen Sie eher zu Manien, versuchen Sie herauszufinden, wie Ungewöhnliches auch im Alltag zu integrieren ist. Immer gilt: Sie müssen ihre eigenen Maßstäbe finden.
Schön ist es, wenn Sie eine neutrale (therapeutische) Person haben, auf deren Beziehungs- und Tragfähigkeit sie sich verlassen können und deren Urteil sie trauen.
Wenn Sie Medikamente brauchen und nehmen wollen, bestehen Sie auf einer sorgfältigen Auswahl und Abstimmung, auch wenn es möglicherweise mehrere Versuche braucht, bis das für Sie passende Medikament und seine optimale Dosierung gefunden ist. Achten sie auf Nebenwirkungen und besprechen Sie alle Reaktionen ihres Körpers mit Ihrem Arzt. Er sollte Ihnen zuhören, auch wenn es lange dauert.
Lassen Sie sich nicht einreden, Ihre Krise sei nur körperlich bedingt, die Psychose nur eine Transmitterstörung. Transmitter sind ein Zwischenglied im komplexen Zusammenhang von Körper, Seele und Geist. Verlangen Sie auch ein Nachdenken über die Hintergründe des aktuellen Konflikts.
Wenn Sie an einer Psychoedukation teilnehmen, hören Sie gut zu: Sie werden entdecken, dass auch das Wissen der Psychiater relativ begrenzt ist. Die wirklichen Antworten lassen sich nicht per Edukation, sondern nur im Dialog finden.
Achten Sie auf die für Sie persönlich wichtigen Frühsignale, lassen Sie sich aber nicht dazu verführen, ständig alarmbereit alles zu hinterfragen und sich zu beobachten. Das verwirrt nur und kann das schönste Leben vermiesen. Suchen Sie Gruppen auf, um gemeinsam auf sich aufzupassen; das macht mehr Spaß. Oder kommen Sie mal ins Psychoseseminar.
Achten Sie auf Ihre Grundbedürfnisse, auf gesundes Essen und Trinken, auf regelmäßigen Schlaf, auf frische Luft.
Versuchen Sie einen Aktivitätsgrad zu finden, der für Sie richtig ist, nicht zu viel und nicht zu wenig. Abwechslung, aber nicht Verwirrung, Beständigkeit, aber nicht Monotonie. Was für jeden ungesund ist, z.B. Schichtarbeit, ist für Sie besonders belastend.
Achten Sie auch bei Kontakten und Beziehungen auf Ihre ganz persönlichen Maßstäbe und Bedürfnisse: Wenige gute Freunde sind besser als viele schlechte. Manchmal kann auch Rückzug schützen; aber ein wenig Austausch braucht wohl jeder. Auch entferntere aber zuverlässige Kontakte können einen halten.
Sie sind ein Mensch mit Bedürfnissen wie jeder andere. Ihr Leben wird Krisen bringen, die nicht zu vermeiden sind. Achten Sie auf sich, seien Sie sich selbst ein Freund, das haben viele Normalos verlernt. Machen Sie sich zum Maßstab, nicht die Psychose.
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Quelle bzw. verwendete Texte:
Informationen bei www.medizinfo.de (Pschyrembel)
Psychisch Kranke und Gefahren im Bild der Öffentlichkeit, Prof. Dr. Michael Eink
Es ist normal, verschieden zu sein. Verständnis und Behandlung von Psychosen aus der Sicht von Erfahrenen und Experten, Arbeitsgemeinschaft der Psychoseseminare
Mittwoch, 6. April 2011
Wie man am besten aus der Psychose heraus kommt
Man muss es wie Beppo machen aus dem Buch Momo „"Manchmal hat man eine sehr lange Straße vor sich. Man denkt, die ist so schrecklich lang; das kann man niemals schaffen, denkt man. Und dann fängt man an, sich zu eilen. Und man eilt sich immer mehr. Jedes Mal, wenn man aufblickt, sieht man, dass es gar nicht weniger wird, was noch vor einem liegt. Und man strengt sich noch mehr an, man kriegt es mit der Angst, und zum Schluss ist man ganz außer Puste und kann nicht mehr. Und die Straße liegt immer noch vor einem. So darf man es nicht machen. Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? Man muss nur an den nächsten Schritt dneken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten besenstrich. Und immer wieder an den nächsten. Dann macht es Freude; das ist wichtig, dann macht man seine Sache gut. Und so soll es sein. Auf einmal merkt man, dass man Schritt für Schritt die ganze Straße gemacht hat. Man hat gar nicht gemerkt wie, und man ist nicht außer Puste. Das ist wichtig."
Ausbruch von positiven Symptomen von Psychosen
Ausbrechen können diese Krankheiten wenn ziemlich viele Faktoren zusammenkommen wenn der Stausee der Gefühle sein Maximum erreicht hat.Die Königin der Gefühle,die Angst,spielt glaube ich dabei die Hauptrolle.Angst vor Verlust,Abweisung durch andere,vor mobbing usw,dann gibt es noch Verliebtheit,Zorn,Trauer.Entstehen können sie auch durch positive Ereignisse:Urlaub,Hochzeit alle möglichen Ereignisse können die Staumauer zum zerbrechen bringen,nach heutigem Stand der Wissenschaft spielen viele Faktoren eine Rolle,wenn genügend davon zusammenkommen,dann ist es wie bei einem Erdbeben es bricht plötzlich aus,deswegen kann auch jeder davon betroffen sein.Allerdings gibt es das Vulnerabilitätsmodell das aussagt das manche Menschen verwundbarer sind als andere also leichter an so einer Krankheit erkranken können quasi eine Veranlagung dazu haben.Noch ein paar Faktoren Alleinsein,unglückliche Liebe,problematische Angehörige,Arbeitslosigkeit,ausweglos erscheinende Situationen usw.Man erkennt allerdings wenn man gut aufpasst und sensibel ist vielleicht am Verhalten der Personen schon vorher das Sie betroffen sind durch Veränderungen wie:Antriebslosigkeit,im Bett bleiben,Einhüllen in Musik,allgemeine Interessenlosigkeit und viele andere Frühwarnzeichen.Was mich am meisten gestört hat an meiner Situation ist das ich bei meiner ersten Psychose überhaupt nicht gewusst habe was mit mir los ist,ich hatte keine wirkliche Ahnung was Depression oder Schizophrenie bedeutet auch mein Umfeld nicht und das ist wirklich erschreckend da es diese Krankheiten schon seit Jahrhunderten gibt und diese Krankheiten recht häufig vorkommen von 100 Personen,hat einer einmal im Leben,eine Psychose,und Depression, betrifft 20% der Bevölkerung und trotzdem weis so gut wie niemand richtig bescheid darüber oder es wird totgeschwiegen.Es gibt einen interessanten Film über Schizophrenie „A beautyful Mind“allerdings ist die Psychiatrie heute schon weiter es gibt die neuen Medikamente.Filme und Musik oder besser gesagt eigentlich alles Erlebt man in einer Psychose mit einer anderen Wahrnehmung weil man alles auf sich bezieht das ist das Hauptmerkmal einer Schizophrenie irgendwie erlebt man es als wäre man selber in dem Film.Ich hatte sogar oft oder eigentlich immer die Hauptrolle das beeindruckenste war „The Truman Show“ Eine Psychose gehört zum Leben dazu sie ist zutiefst Menschlich, nur die meisten lassen sich zu spät behandeln, ich glaube vor meiner Psychose hatte ich schon eine Depression (Midlife Crisis) hätte ich mehr darüber gewusst wäre ich schon damals zum Psychologen dann wäre meine Staumauer vielleicht nicht gebrochen der Psychologe ersetzt dann die Schleusen.Ich schreibe meinen Blog aber nicht nur für psychisch Kranke sondern eigentlich für Hinz und Kunz (jedermann) aber psychisch Kranke können mir dabei helfen zu meinem Ziel zu kommen.Zur Zeit fühle ich mich nach langer Suche wieder am richtigen Platz.Ich habe mich mit Musik und lesen wieder aufgebaut Schritt für Schritt man muss an ganz vielen Stricken ziehen ,es ist als ob man die Staumauer mit ganz vielen kleinen Steinen wieder aufbauen muss,natürlich braucht man um aus einer Schizophrenie herauszukommen genauso viele Faktoren wie es ganz viele Faktoren braucht um eine zu bekommen es muss einfach viel passieren.In der heutigen schwierigen Zeit wo unser Leben immer wieder komplizierter wird ist es nicht verwunderlich das immer mehr Menschen psychisch Krank werden,und die wo übrig bleiben,im Arbeitsleben überfordert sind ich denke es muss sich noch einiges ändern in unserer Geselschaft durch die neuen Möglichkeiten wie Internet kann man viel dazubeitragen,wenn man es richtig benutzt,vielleicht beginnt im Internet der Kampf um Mittelerde ich brauche Gefährten damit die gute Seite gewinnt dazu müssen aber auch alle Mitarbeiten und das Internet nutzen.(Revolution)
Freitag, 1. April 2011
Sport,Depression,Suizid
Wie Fußball-Nationaltorhüter Robert Enke von Hannover 96 sind schon viele Spitzensportler durch Selbstmord aus dem Leben geschieden:
Dimitri De Fauw (November 2009): Der belgische Radprofi (28) nimmt sich unter noch nicht geklärten Umständen das Leben. Seit einem Unfall 2006 soll er unter Depressionen gelitten haben.
Darren Sutherland (September 2009): Der irische Boxer, Bronzemedaillen-Gewinner der Olympischen Spiele 2008 in Peking, erhängt sich mit 27 Jahren in seiner Londoner Wohnung.
Mike Whitmarsh (Februar 2009): In der Garage eines Freundes tötet sich der amerikanische Beachvolleyballer mit Auspuffgasen. Der 46-Jährige hatte bei Olympia in Atlanta 1996 die Silbermedaille gewonnen.
Christophe Dupouey (Februar 2009): Der frühere Mountainbike-Weltmeister (40) aus Frankreich nimmt sich das Leben, nachdem er zu einer Haftstrafe auf Bewährung verurteilt worden war.
Adam Ledwon (Juni 2008): Bayer Leverkusens früherer Mittelfeldspieler (34) begeht während der Fußball-EM 2008 Selbstmord.
Edgar Geenen (Sep. 2007): Der frühere 1860-Manager (53) erhängt sich in seiner Wohnung.
Sergi Lopez (November 2006): Der ehemalige Fußball-Star (39) des FC Barcelona wirft sich vor einen Zug.
Marco Pantani (Februar 2004): Italiens Rad-Idol stirbt im Alter von 34 Jahren an einer Überdosis Kokain. Der Tour-de-France- und Giro-d'Italia-Sieger von 1998 litt nach mehreren Dopingprozessen an Depressionen.
Andrzej Tylick (Mai 2003): Der frühere Star-Jockey (46) erhängt sich in seiner Kölner Wohnung. Er hatte mit Finanz- und Alkoholproblemen zu kämpfen.
Guido Erhard (Februar 2002): Der frühere Bundesliga-Profi (32, 1860 München) wirft sich in Offenbach vor einen ICE.
Sven Meyer (Mai 1999): Aus Liebeskummer erschießt sich der deutsche Eiskunstlauf-Meister von 1998 mit 21 Jahren in Berlin.
Justin Fashanu (Mai 1998): In einer Garage erhängt sich der englische Fußballer (37), der sich 1990 als erster Profi als homosexuell outete.
Ramiro Castillo (Okt. 1997): Boliviens Fußballstar erhängt sich in seiner Wohnung. Nach dem Tod seines neunjährigen Sohnes litt er unter Depressionen.
Luis Ocana (Mai 1994): Spaniens Radsportidol erschießt sich in seinem Haus in Südfrankreich. Er war schwer krebskrank.
Hubert Schöll (November 1992): Der frühere HSV-Profi (46) erschießt sich auf einem Kinderspielplatz in Fürth. Schulden trieben ihn in den Tod.
Claudia Heill (März 2011) Olympia Athletin Judoka Stürzt sich aus dem sechsten Stock
Dimitri De Fauw (November 2009): Der belgische Radprofi (28) nimmt sich unter noch nicht geklärten Umständen das Leben. Seit einem Unfall 2006 soll er unter Depressionen gelitten haben.
Darren Sutherland (September 2009): Der irische Boxer, Bronzemedaillen-Gewinner der Olympischen Spiele 2008 in Peking, erhängt sich mit 27 Jahren in seiner Londoner Wohnung.
Mike Whitmarsh (Februar 2009): In der Garage eines Freundes tötet sich der amerikanische Beachvolleyballer mit Auspuffgasen. Der 46-Jährige hatte bei Olympia in Atlanta 1996 die Silbermedaille gewonnen.
Christophe Dupouey (Februar 2009): Der frühere Mountainbike-Weltmeister (40) aus Frankreich nimmt sich das Leben, nachdem er zu einer Haftstrafe auf Bewährung verurteilt worden war.
Adam Ledwon (Juni 2008): Bayer Leverkusens früherer Mittelfeldspieler (34) begeht während der Fußball-EM 2008 Selbstmord.
Edgar Geenen (Sep. 2007): Der frühere 1860-Manager (53) erhängt sich in seiner Wohnung.
Sergi Lopez (November 2006): Der ehemalige Fußball-Star (39) des FC Barcelona wirft sich vor einen Zug.
Marco Pantani (Februar 2004): Italiens Rad-Idol stirbt im Alter von 34 Jahren an einer Überdosis Kokain. Der Tour-de-France- und Giro-d'Italia-Sieger von 1998 litt nach mehreren Dopingprozessen an Depressionen.
Andrzej Tylick (Mai 2003): Der frühere Star-Jockey (46) erhängt sich in seiner Kölner Wohnung. Er hatte mit Finanz- und Alkoholproblemen zu kämpfen.
Guido Erhard (Februar 2002): Der frühere Bundesliga-Profi (32, 1860 München) wirft sich in Offenbach vor einen ICE.
Sven Meyer (Mai 1999): Aus Liebeskummer erschießt sich der deutsche Eiskunstlauf-Meister von 1998 mit 21 Jahren in Berlin.
Justin Fashanu (Mai 1998): In einer Garage erhängt sich der englische Fußballer (37), der sich 1990 als erster Profi als homosexuell outete.
Ramiro Castillo (Okt. 1997): Boliviens Fußballstar erhängt sich in seiner Wohnung. Nach dem Tod seines neunjährigen Sohnes litt er unter Depressionen.
Luis Ocana (Mai 1994): Spaniens Radsportidol erschießt sich in seinem Haus in Südfrankreich. Er war schwer krebskrank.
Hubert Schöll (November 1992): Der frühere HSV-Profi (46) erschießt sich auf einem Kinderspielplatz in Fürth. Schulden trieben ihn in den Tod.
Claudia Heill (März 2011) Olympia Athletin Judoka Stürzt sich aus dem sechsten Stock
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